
Folge 18 läutet die ESC-Woche 2025 ein. Eine Woche vor dem Finale in Basel sprechen Katja und Alex über das riesige TV-Programm der ARD, über die ersten Probenbilder von Abor & Tynna und über den Vorwurf, Schwedens Favoritensong „Bara bada bastu“ sei kopiert. Dazu geht es um ein Thema, das uns im Podcast besonders am Herzen liegt: Kameraführung und Bühnenbild. Und mit einem Augenzwinkern um die Frage, wer da eigentlich wen kopiert, inklusive Kisten mit der Aufschrift „Germany 12 Points“ im ESC-Zug der Deutschen Bahn.
Die wichtigsten Aussagen
ESC-Programm ohne Ende
Katja hat sich das Sendeschema der Woche angesehen, inklusive „ESC vor acht“ direkt vor der Tagesschau:
„Also, ich muss ganz ehrlich sagen, die ARD, die überschlägt sich regelrecht mit ESC und TV.“
Dazu kommen die beiden Halbfinals und eine RTL-Sendung zu „Chefsache ESC“ live aus Basel. Wir kündigen an, nach jedem Halbfinale eine kurze Sonderfolge aufzunehmen.
Proben-Clips: lieber nicht spoilern
Abor & Tynna haben in Basel schon zweimal geprobt, und erste Ausschnitte kursieren im Netz. Katja bereut, dass sie hingeschaut hat:
„Und hinterher war ich total enttäuscht, weil das, was den ESC ausmacht, ist ja das, was wir final auf der Bühne sehen. Und eigentlich will ich das vorher noch gar nicht sehen.“
Das Bühnenbild verraten wir deshalb nicht. Gute Nachricht am Rande: Tynna ist nach ihrer Kehlkopfentzündung wieder gesund.
Zu wenig Bewegung bei „Baller“?
Was Katja im Proben-Ausschnitt stört, ist Tynnas Bühnenpräsenz:
„Also bei diesem Song, der ballert, da denkst du, sie singt irgendwie ein Chanson d’amour oder weiß ich nicht wie.“
Alex sieht das etwas milder:
„Aber das ist glaube ich schon so ein bisschen deren Style, dass die nicht zu viel machen von der Bewegung her.“
Kameraführung: gesehen, schon mal dagewesen
Alex hat sich die Kamera-Einstellungen im Ausschnitt genau angesehen. Sein Eindruck: Schnelle Schnitte und ungewöhnliche Perspektiven erinnern stark an den Auftritt von Bambie Thug für Irland 2024.
„Es ist halt viel kopiert, auch an Einstellungen von anderen Auftritten.“
Vor ein paar Jahren wäre das noch stark gewesen, meint er. Um heute aufzufallen, müsse man noch einen draufsetzen.
Schwedens Sauna-Song und der Loop aus der Bibliothek
Schweden war mit KAJ und „Bara bada bastu“ Favorit. Dann kam der Vorwurf, der Song ähnle einem indischen Titel. Die Erklärung: Beide nutzen denselben Loop aus einer kommerziellen Soundbibliothek. Kopiert hat also niemand, Katja findet es trotzdem enttäuschend:
„Was ich allerdings ein bisschen beschämend finde. Ich meine, das ist ja der größte Songwettbewerb der Welt, Alex.“
Kopiert uns jemand?
Mit einem Augenzwinkern: Radio Bremen hat laut Katja Ende April einen eigenen ESC-Podcast gestartet, der ähnliche Fragen stellt wie wir, etwa nach einer „ESC-Formel“, und Kameraführung als Erfolgsfaktor hervorhebt. Kameraführung ist bei uns, wie Alex betont, schon lange ein Dauerthema. Wir nehmen es als Kompliment. Und Alex hat entdeckt, dass im Zug nach Basel Kisten mit der Aufschrift „Germany 12 Points“ standen. Danke für die Werbung, liebe Deutsche Bahn.
Unsere Einordnung
Der ESC 2025 fand in Basel statt, mit den Halbfinals am 13. und 15. Mai und dem Finale am 17. Mai. Unsere Sorge um die Show von Abor & Tynna war nicht ganz unberechtigt, ein Totalausfall wurde es aber nicht: Mit „Baller“ holte das Duo 151 Punkte und Platz 15, deutlich besser als die letzten Plätze 2022 und 2023. Gewonnen hat JJ für Österreich mit „Wasted Love“. Unsere Live-Einschätzungen hörst du in den Sonderfolgen zum ersten Halbfinale und zum zweiten Halbfinale. Alle deutschen Ergebnisse stehen in unserer Übersicht der ESC-Platzierungen Deutschlands, mehr zum Duo auf der Seite zu Abor & Tynna. Warum Kamera und Bühne so wichtig sind, erklären wir unter Warum verliert Deutschland beim ESC?
Häufige Fragen zur Folge
Wann fand der ESC 2025 statt?
Welchen Platz belegten Abor & Tynna beim ESC 2025?
Die Folge auf YouTube
Transkript der Folge
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Katja: Hallihallo, schön, dass ihr wieder dabei seid hier bei Germany 12 Points, der ESC-Podcast mit Alexander Scharff und Katja Feller. Alex, jetzt haben wir nur noch eine Woche und weißt du, was in einer Woche passiert?
Alexander: Der ESC passiert in einer Woche.
Katja: Ja, jetzt hast du das Bild kaputt gemacht. Wieso? Ja, was ist wohl in einer Woche? Da bist du bei mir. Wir gucken den ESC zusammen.
Alexander: Ja, das stimmt. Wir schauen das große Finale bei dir zusammen und vielleicht kommt auch Damei dazu.
Katja: Angekündigt hat sie es auf jeden Fall, als wir das letzte Mal miteinander gesprochen haben. Also, Damei, falls du zuhörst, du weißt, in einer Woche, ne? Bei mir wieder in der Küche. Aber der Podcast wird dann da aufgezeichnet. Vorher gucken wir natürlich noch zusammen. Und dann ist schon das große Finale in Basel. Und weißt du was, Alex? Ich habe gerade mal geschaut, was jetzt ab heute Morgen und heute Abend passiert. Und die ganze nächste Woche alles im Fernsehen läuft zum ESC, beziehungsweise auch online.
Also, ich muss ganz ehrlich sagen, die ARD, die überschlägt sich regelrecht mit ESC und TV. Also, das ist ja der reinste Wahnsinn. Jeden Tag. Heute ging es ja auch schon die ganze Zeit los bei ONE und in der ARD Mediathek, beziehungsweise Eurovision.de. Und in der kommenden Woche, also ab Montag, gibt es dann sogar ein Format ESC vor acht. Ach was. Direkt vor der Tat. Direkt vor der Tagesschau. Was? Direkt vor der Tagesschau. Ja, das ist sonst eigentlich immer der Sendeplatz für Wissen vor acht.
Alexander: Ja. Oder Aktien vor acht oder sowas, ne?
Katja: Ich weiß nicht. Keine Ahnung. Ich gucke das nicht. Ich gucke das meistens gar nicht. Aber ich weiß, dass das immer Wissen vor acht heißt. Und ja, dieses Mal ist es dann die Woche ESC vor acht. Dann gibt es natürlich das Halbfinale am Dienstag zu sehen. Am Mittwoch zeigt RTL Chefsache ESC live aus Basel. Und es gibt dann immer noch wieder Vorschauen auf das erste und zweite Halbfinale ESC vor acht. Sowieso jeden Tag. Und dann noch zig andere Formate. Also es ist eine richtig lange Sendeliste.
Wenn ich das jetzt alles vorlesen würde, wäre der Podcast voll perfekt. Wir verlinken euch die am besten bei uns in der Beschreibung. Dann könnt ihr die aufrufen.
Alexander: Also man möchte auf jeden Fall viel ESC-Hype mitnehmen. Das kann man daraus schließen.
Katja: Ja, ganz genau. Und wir bringen diese Woche natürlich auch Sonderfolgen raus. Nach jedem Halbfinale gibt es hier eine schnelle kurze Folge mit uns und den Einschätzungen. Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr mit dabei seid.
Alexander: Und auch in Basel sind jetzt die Vorbereitungen für den ESC auf vollen Touren dabei. Denn es muss ja auch schon bald alles fertig sein. Die Bühne ist schon aufgebaut. Und die ersten Teilnehmer haben auch schon ihren Auftritt geprobt. Und zwar so, wie er später auch beim ESC zu sehen sein wird. Und da sind auch Fotos entstanden und Videos. Unter anderem haben auch Abo und Tynna ihren Auftritt geproben können. Und zwar schon zweimal. Da konnten wir tatsächlich Einblicke nehmen.
Katja: Zweimal haben die geprobt?
Alexander: Ja, die haben zweimal geprobt schon.
Katja: Gestern am Samstag, weiß ich.
Alexander: Die haben gestern geprobt und ich glaube am Freitag haben die auch schon geprobt.
Katja: Also gestern hatten sie um 13.05 Uhr bis 13.23 Uhr... 13.05 Uhr bis 13.25 Uhr. Ich kann nicht mal ablesen, weißt du. Die Probe, also ganz genau 20 Minuten. Das war Tag 8 übrigens der Probe gestern. Und dann sind noch Frankreich, UK, Schweiz, Italien und Spanien aufgetreten. Da musst du dich schon ganz schön ranhalten. Hast du das Video gesehen von der Probe, Alex?
Alexander: Ja, ich habe auch die einzelnen Bilder vom Bühnenbild gesehen. Und Abo hat jetzt ja ein... ist das ein Video? Nein, das ist kein Video. Das ist ein Cello. Das leuchtet. Hast du das auch gesehen?
Katja: Erzähl am besten nicht so viel. Ganz ehrlich, ich habe mir das ja auch angeschaut. Und hinterher war ich total enttäuscht, weil das, was den ESC ausmacht, ist ja das, was wir final auf der Bühne sehen. Und eigentlich will ich das vorher noch gar nicht sehen. Das ist mir danach aufgefallen, nach dieser Probe. Ich möchte das ganz genau am Samstag im Finale sehen, beziehungsweise in den Halbfinals. Und dann möchte ich richtig schön überrascht werden.
Oder ich will es so richtig schön scheiße finden.
Alexander: Ja, trotzdem finde ich, ist das jetzt schon ein guter Hinweis. Es ist ja auch nur ein 30-Sekunden-Ausschnitt. Es ist ja noch nicht alles zu sehen.
Katja: Ja, aber das zeigt schon die Bühne. Wir verraten das jetzt nicht, wie die Bühne aussieht. Ja, das Bühnenbild ist schon zu sehen.
Alexander: Aber genau, wir gehen gar nicht auf das Bühnenbild ein.
Katja: Nein, komm, ein bisschen Spannung muss sein. Und vielleicht möchten das ja auch andere nicht gespoilert haben. Und vielleicht möchtet ihr das ja auch einfach nicht gespoilert haben. Eins spoiler ich aber, Töna steht da wie angewurzelt. Also sie hat ja noch ein bisschen Zeit zu üben, aber so geht das nicht.
Alexander: Und sehr viel besser singt sie jetzt auch nicht, wo sie wieder gesund ist. Sie ist übrigens wieder gesund, das haben wir noch gar nicht gesagt. Ja, das ist doch wunderbar.
Katja: Aber sie steht da wie ein Baum angewurzelt. Also bei diesem Song, der ballert, da denkst du, sie singt irgendwie ein Chanson d'amour oder weiß ich nicht wie. Was ganz ruhiges. Und die ist doch erst irgendwie um die 20, 21 und dann kann die sich nicht mal bewegen auf der Bühne. Schade.
Alexander: Aber das ist glaube ich schon so ein bisschen deren Style, dass die nicht zu viel machen von der Bewegung her. Das sieht man auch immer an deren Fotos, wo die immer so ein bisschen gelangweilt schauen, finde ich. Also vor allem auch die Pressefotos, die aufgenommen worden sind und die Coverfotos auch für den Ballersong.
Katja: Weißt du, wo mir das auch aufgefallen ist? Die haben ja einen Livestream gehabt. Ich habe da so eine kurze Aufzeichnung gesehen von diesem Livestream. Irgendwo vor Ort in Basel. Das war auch ganz merkwürdig. Vielleicht liegt es einfach daran, dass sie aus Wien kommen.
Einspieler: Man weiß das ja nicht.
Alexander: Vielleicht kommen die mit der Schweiz nicht klar. Oder mit Deutschland. Ja, vielleicht.
Katja: So, ja, ABBA und Tünner. Hoffen wir das Beste und hoffen wir, dass es besser wird als im Ausschnitt der Probe. Ja, das hoffen wir. Aber es sieht...
Alexander: Also mit dem Schnitt hat man ein bisschen was probiert, aber das ist auch... Ja. Es ist halt...
Einspieler: Ich merke deine Begeisterung. Es ist...
Alexander: Ich sage mal, 2020 wäre das noch gut gekommen. Aber gerade wenn wir die letzten Jahre anschauen, was man da eben auch im Schnittbereich, im Live-Schnitt geleistet hat bei der Kameraarbeit, dann ist das jetzt quasi nur eine Nachmache, was wir da jetzt zu sehen bekommen von dem, was bereits erfolgreich war. Aber du musst da jetzt eigentlich noch einen oben draufsetzen und...
Katja: Ja, du hast gesagt, erfolgreich war, aber nicht letztes oder vorletztes Jahr, sondern 2019, 2020. Genau. Hängen wir halt auch wieder zurück. Gut.
Alexander: Ja, man hängt immer noch zurück. Man muss es halt sagen. Es ist halt viel kopiert, auch an Einstellungen von anderen Auftritten. Zum Beispiel bei Bambi Thug ist etwas rauskopiert worden, die vor zwei... Nee, letztes Jahr ihren Auftritt gehabt hat für Irland, meine ich. Nee, war das letztes Jahr oder war das vorletztes Jahr, Katja? Nee, es war vorletztes Jahr.
Katja: Ich habe das auch schon... Ich kriege das auch alles nicht mehr auf die Reihe.
Alexander: Aber das war ein extrem krasses Live-Musikvideo, wo sie einen Exorzismus... Das war letztes Jahr. Das war letztes Jahr, okay. Wo sie einen Exorzismus auf der Bühne ausführt. Und da hat man halt mit sehr ungewöhnlichen Einstellungen gearbeitet, mit sehr schnellen Schnitten. Und diese ungewöhnlichen Einstellungen hat man jetzt in diesem Ausschnitt auch gesehen. Aber das sind halt die gleichen Einstellungen. Man weiß halt, wenn man den vorigen Auftritt von Bambi Thug kennt und jetzt den Auftritt kennt, dann weiß man halt, woher das inspiriert ist.
Apropos Kopie. Ja.
Katja: Da gab es jetzt auch nochmal einen Skandal in Schweden, weil den Schweden wurde vorgeworfen. Du weißt, das sind ja die Favoriten mit ihren Badu Badu Dingensbummens Saunasong.
Alexander: Ja, ganz merkwürdiger Song. Ja, genau. Den wurde vorgeworfen.
Katja: Dass der Song kopiert ist von einem Producer oder von einem Sänger aus Indien. Ach was. Tatsächlich. Ja, ja. Kennt man den? Also in Indien ist er vielleicht bekannt, aber wir kennen den nicht. Auf jeden Fall stellte sich raus, dass die den Loop für den Song, also direkt wie das schon losgeht, aus einer Soundbibliothek genommen haben. Und dieser indische Producer oder indische Sänger hatte das halt schon letztes oder vorletztes Jahr ebenfalls gemacht.
Und daher ist der Song nicht geklappt. Sondern die haben halt einfach die gleichen Loops genommen, die dort verfügbar sind. Also die musst du dann kaufen. Was ich allerdings ein bisschen beschämend finde. Ich meine, das ist ja der größte Songwettbewerb der Welt, Alex.
Alexander: Ja, da musst du schon was Eigenes haben.
Katja: Muss man da sowas aus einer Soundbibliothek runterladen und kaufen? Muss das sein? Ganz ehrlich? Ich finde das ein bisschen schäbig.
Alexander: Das kannst du machen, wenn du da einen YouTube-Kanal hast, da mit deinen 100.000 Abonnenten und ein bisschen Musik bist. Das brauchst du, aber das geht gar nicht zum ESC.
Katja: Gerade die Schweden, du weißt doch, die Schweden, denen ist der ESC heilig. Heilig! So. Aber noch ein anderes Thema mit Kopieren. Alex, wir wurden kopiert. Was? Was?
Einspieler: Wir wurden kopiert. Doch, doch, doch.
Katja: Radio Bremen, viele Grüße in den Norden, hat unser Konzept vom Podcast kopiert und einen eigenen Podcast rausgebracht. Der heißt... Puh. ...den ESC.
Alexander: Ja, das klingt ja total nach uns.
Katja: So, wenn du jetzt auf unsere Webseite gehst, esc-podcast.de, wie lautet unsere Überschrift? Wir wollen den ESC gewinnen, Deutschland auch? Genau. Fragezeichen. So, Alex, ich habe jetzt hier mal den Presseartikel auf einer Webseite aufgemacht von diesem schönen Radio Bremen Podcast, der uns kopiert. Und da wird so geschrieben, was braucht es, um beim größten Musikwettbewerb der Welt, dem ESC, abzuräumen? Gibt es eine geheime ESC-Formel?
Alexander: Das ist ja genau in der Formulierung, wie wir sie schon letztes Jahr in einem unserer Blogbeiträge verwendet haben. Es ist in einer 1-zu-1-Kopie fast.
Katja: Ja, es ist auch sogar in Anführungsstrichen gesetzt. Dankeschön fürs Zitat. Ihr hättet allerdings noch dahinter schreiben können, Radio Bremen, woher ihr es her habt. Ja. Das wäre noch ganz nett gewesen. Aber wirklich. Und wenn ich hier weiter runterscrolle, dann sehe ich hier zwei Wörter, die fett gedruckt sind, worüber wir uns ja schon die ganze Zeit auch unterhalten im Podcast. Nämlich das Stichwort gute Kameraführung und ein ansprechendes Bühnenbild.
Gut ansprechendes Bühnenbild haben sie nicht fett gedruckt. Da reden natürlich auch andere drüber, aber es ist um die Kameraführung. Wie sehr haben wir das schon analysiert, Alex?
Alexander: Da haben wir als erstes drüber gesprochen. Hoch und runter. Da hat niemand in Deutschland vor uns drüber gesprochen. Wirklich.
Katja: Wie wichtig die Kameraführung ist.
Alexander: Und ich lese wirklich fast alle ESC-Artikel, die erscheinen. Ich sehe das immer bei mir, ploppt das immer alles auf, weil ich das als Beobachtung gesetzt habe bei mir im Feed. Und niemand hat bisher davon gesprochen, bis wir damit angefangen haben. Und jetzt kommt die ARD und erzählt das jetzt das Gleiche. Das ist ja unglaublich.
Katja: Tja, liebe ARD, dankeschön. Schön, dass ihr unseren Podcast kopiert, den es übrigens schon seit Mitte Februar gibt. Und das Erscheinungsdatum des Radio Bremen Podcast war der 28.04. So, ja, es muss bloß noch eins stimmen. Eins muss man leider dann nur noch hinkriegen. Alex, dass der Podcast dann auch interessant wird. Ich bin leider nach drei Minuten eingeschlafen.
Einspieler: Ich wollte bloß noch mal eins sagen.
Katja: Wenn ihr noch mal zwei gute Podcast-Host braucht. Ich kenne da zwei. Ich auch.
Alexander: Denkst du gerade an dieselben, wie ich denke? Ja. Wir müssen über WLAN verbunden sein. Wir denken das Gleiche. Genau.
Katja: Den Spruch kannte ich auch noch nicht, über WLAN verbunden sein.
Alexander: Aber Katja, das Thema Kopieren ist noch nicht vorbei. Immer noch nicht. Nein, es ist noch nicht vorbei. Weißt du, wer uns auch kopiert hat? Na? Unseren Podcast-Namen. Rate. Na? Die Deutsche Bahn hat im offiziellen, aber untöner Zug, der nach Basel gefahren ist, in einem Wagen alle Kisten mit der Aufschrift Germany 12 Points versehen. Da sage ich an die Deutsche Bahn, danke für die Werbung, oder?
Katja: Ja, das wollte ich auch gerade sagen. Liebe Deutsche Bahn, danke für die Werbung für unseren Podcast. Da freuen wir uns sehr drüber. Macht das gerne weiter so. Bitte.
Alexander: Aber nächstes Mal einen QR-Code dazu packen, weil den habe ich irgendwie nicht gesehen.
Katja: Ja, und falls ihr gerade das erste Mal hört, wir freuen uns natürlich, wenn ihr andere Folgen auch hört und uns abonniert. Denn wir sind ja ein kleiner Podcast, aber wir machen das hier sehr professionell. Hört gerne mal in die anderen rein. Da haben wir schon sehr tiefe Analysen gemacht bezüglich der Musikbranche, des ESC, wie alle miteinander verbandelt sind und natürlich auch, wie wir es gerade schon angesprochen haben, Stichwort Kameraführung.
Alexander: Und teilt gerne diesen Podcast auf Social Media, um zu zeigen, dass wir der Podcast sind, der den ESC gewinnen will.
Katja: So, Alex, du weißt, am Samstag, da kommst du ja zu mir. Ja. Hast du dir schon überlegt, wie wir zusammen den Podcast gucken? Da May kommt ja wahrscheinlich auch. Den Podcast? Wir gucken den Podcast? Ja. Oh Gott, ich bin ja komplett durch den Eurovision Song Contest. Den ESC hier zusammen. Hast du denn schon Catering für uns bestellt?
Alexander: Ich habe das Fünf-Sterne-Catering in Düsseldorf angerufen und die haben gesagt, sie schicken uns das Fünf-Sterne-Menü umsonst, weil wir der ESC-Podcast sind.
Einspieler: Ja, ja, spinn weiter, spinn weiter.
Katja: Aber falls ihr das irgendwie hört und ihr habt eine Catering-Firma in Düsseldorf, ihr könnt uns gerne verpflegen. Also wir hätten nichts dagegen. Schreibt gerne mal in die Kommentare bei uns, in die Folge rein, wie ihr das in Düsseldorf macht, wie ihr den ESC schaut. Trefft ihr euch mit ganz vielen Freunden, macht eine riesengroße ESC-Party oder guckt ihr für euch alleine, weil ihr niemanden findet und die anderen den ESC einfach scheiße finden? Schreibt uns gerne mal rein, wie ihr den Samstag verbringt, was ihr vorhabt.
Geht ihr raus, guckt das irgendwo in der Kneipe, geht ihr in den Club und sagt, ach, ESC ist einfach Mist? Wir würden uns auf jeden Fall dafür interessieren. Auf jeden Fall.
Alexander: Und apropos Kommentare, wir haben ja auch ein paar Kommentare bekommen. Ja, wunderbar. Dankeschön dafür. Ich habe einen Kommentar und zwar Susanne Müller schreibt zur Folge 15 mit der Sängerin Damei, die wir interviewt haben. Übrigens danke dafür, dass du da warst. Susanne Müller schreibt, ich fand den Podcast auch richtig cool, mein Lieblingstrack ist und bleibt Tokas Miracle, kann dazu genauso feiern wie im Interview beschrieben. Was ich vor allem richtig toll finde, ist, dass Damei auch super singen kann.
Ich erinnere mich, dass man gerne irgendwelche Models dahingestellt hat, die dann zum Playboyen, das Lippen, die Lippensynchro gemacht haben, eigentlich fast so, wie Damei es beschrieben hat. Danke für den coolen Podcast. Bin schon voll neugierig auf die nächste Folge.
Katja: Ja, vielen Dank, Susanne, für deinen Kommentar. Wir freuen uns natürlich auch, wenn ihr einen drunter setzt unter die Folge und damit verabschieden wir uns auch heute und freuen uns auf diese harte ESC Woche. Alex, ich sehe es schon kommen. Wir werden die ganze Zeit nur am Feiern sein, am Sekt trinken und schlafen. Oder Podcast aufzeichnen. Ja, Podcast aufzeichnen. Genau, es wird auf jeden Fall, das wird für uns alle, also für uns beide und für euch,
die da draußen zuhören, eine richtig, richtig harte Woche. So viel ESC wie noch nie, bis zum Abwinken. Wir werden am 13., also am Dienstag und am Donnerstag nach den Halbfinals auch eine kurze Folge hier im Podcast aufzeichnen und wir schauen dann mal, was die Halbfinale mit uns gemacht haben, wie wir es fanden und da muss natürlich drüber gequatscht werden, ganz, ganz klar. Wir freuen uns, wenn ihr mit dabei seid und natürlich gibt es auch eine neue Folge
nach dem Finale am Samstag. Mit der Mail. Mitten in der Nacht werden wir das aufzeichnen und wir hoffen, dass du da Mail dann auch dabei bist. Wir freuen uns und verabschieden uns. Tschüss. Tschüss.
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Der ESC-Podcast, der will, dass Deutschland wieder gewinnt.
