
Weil es im ersten Teil so viel Spaß gemacht hat, haben wir spontan eine zweite Folge mit Ragazzki aufgenommen. Marti Fischer und David Starosciak wollten mit „Ciao Ragazzki“ über den deutschen ESC-Vorentscheid 2026 nach Wien. In Teil 2 geht es um die große Frage, wie sehr man als deutscher Act auf die Konkurrenz aus anderen Ländern schauen sollte, um Feuerwerk auf der Bühne, um Kulthits, die keinen Sieg brauchen, und um ESC-Sieger Alexander Rybak (Norwegen, 2009) als möglichen Gegner. Außerdem verraten die beiden, dass es ihren Song in fünf weiteren Stilrichtungen gibt, und singen zum Abschluss live für uns.
Die wichtigsten Aussagen
1. Andere Länder sind bei der Show weit voraus
Katja wirbt dafür, schon vor dem Vorentscheid auf das internationale Niveau zu schauen. Als Beispiel nennt sie die Show, die das kleine Malta im Vorjahr auf die Bühne gebracht hat.
„Die sind viel weiter als Deutschland, aber nicht nur ein bisschen, sondern um Universen.“
2. Ragazzki setzen auf die eigene Vision
Unsere Gäste sehen das anders. Wer sich zu sehr vergleicht, verliert aus ihrer Sicht den eigenen Weg.
„Ja, ich glaube aber, ne, ich finde immer, oder so geht es halt mir persönlich, sobald man anfängt sich so zu vergleichen, dann verschwimmt irgendwie die eigene Vision und dadurch wird sie aus meiner Sicht schlechter.“
Dazu kommt ein Bild, das hängen bleibt: das Wettrüsten mit dem Nachbarn um den lautesten Fernseher.
„Ja, ja, das ist so ein bisschen wie, weiß nicht, man guckt Fernsehen, in der Nachbarwohnung ist der Fernseher aber viel lauter und dann macht man den eigenen Fernseher superlaut. Und dann macht der andere wieder lauter und dann irgendwann zerfällt das Haus.“
An Ideen mangelt es trotzdem nicht, eher am Gegenteil.
„Trotzdem, wir haben es glaube ich am Anfang schon mal gehabt, wir thinken big und streichen eher Ideen wieder weg, als gerade neue hinzuzufügen.“
3. Bitte kein Feuerwerk von der Stange
Katja hatte beim letzten ESC genug Pyro gesehen. Alexander bringt auf den Punkt, warum Kopieren nicht hilft, und Ragazzki liefern die Pointe gleich mit.
„Das ist genau der Punkt, wenn man dann das gleiche macht wie die anderen, dann wird es halt auch beliebig.“
„Das braucht ja auch im Gesamten eine Dynamik. Ja. Und unser Song heißt ja auch nicht Fire.“
4. Kulthit oder 12 Punkte?
Wir wollen mit dem Podcast, dass Deutschland gewinnt. Trotzdem sieht Katja bei „Ciao Ragazzki“ vor allem Kulthit-Potenzial und findet das gar nicht schlimm.
„Aber manchmal, also wenn man dann so einen coolen Song hat, dann muss der auch gar nicht gewinnen.“
„Aber also vielleicht geht ja auch beides, vielleicht geht ja auch 12 Punkte und Kulthit.“
5. Respekt vor Alexander Rybak
Zum Zeitpunkt der Aufnahme war offen, ob Alexander Rybak, der den ESC 2009 für Norwegen gewann, über den norwegischen Vorentscheid wieder antritt. Ragazzki nehmen das ernst.
„Das wird eine harte Nuss, wenn der weiterkommt. Das wird eine ernstzunehmende Konkurrenz, der Herr Rebak.“
Unsere Einordnung
Die Folge zeigt einen echten Zielkonflikt. Wir analysieren seit Jahren, dass andere Länder bei Inszenierung und Social Media deutlich weiter sind als Deutschland. Ragazzki halten dagegen, dass ein Act seine Identität verliert, wenn er nur nachbaut, was andere machen. Beides stimmt: Wer beim ESC bestehen will, braucht eine eigene Idee und muss sie auf internationalem Showniveau umsetzen. Genau daran scheitert Deutschland aus unserer Sicht seit Jahren, mehr dazu unter Warum verliert Deutschland beim ESC?
Ragazzki haben den deutschen Vorentscheid nicht gewonnen. Nach Wien fuhr Sarah Engels mit „Fire“, dem Titel, den Ragazzki im Gespräch augenzwinkernd erwähnen. Den ersten Teil des Gesprächs findest du in der Folge Ragazzki: So läuft es hinter den Kulissen des Eurovision Song Contests, alles zum Duo auf der Seite zum Interview mit Marti Fischer und Ragazzki.
Zum Gast
Marti Fischer ist YouTuber, Musiker und Produzent. Auf seinem Kanal läuft das Format „Fünf Styles“, in dem er Songs in fünf Genres neu interpretiert. Für den Vorentscheid haben er und David Starosciak auch „Ciao Ragazzki“ so umgesetzt, unter anderem als Trap-Version, als ESC-Powerballade und als Country-Song. Zu den bekanntesten Kontakten in Martis Telefonbuch gehört Bodo Wartke, mit dem er 2024 einen gemeinsamen viralen Hit hatte.
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Transkript der Folge
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Ragazzki: 1, 2, 3 und Ciao, Ciao, Ciao, Ciao, Ciao, Ciao, Ciao, Ragazzki, Ciao, Ciao, Ciao.
Katja: Herzlich Willkommen im Podcast Germany 12 Points, der ESC-Podcast. Ragazzki! Ragazzki Teil 2 und Alexander Scharff. Und Katja Feller. Ja, ganz spontaner Entschluss noch so ein bisschen zu quatschen, weil es einfach so witzig mit Ragazzki ist. Wir können hier gar nicht voneinander ablassen. Teil 1 des Podcasts lief letzte Woche. Hört gerne rein bei uns hier in den Podcast Germany 12 Points, bei dem die Folgen…
Alexander: Maximal 20 Minuten lang singen. Man auch mal zwischendurch neben dem Fernseher hören, während ihr die, äh, nicht neben dem Fernseher, sondern auf dem Fernseher hören, während ihr die Bude aufräumt. Oder vielleicht auch auf dem Weg zur Arbeit. Manchmal muss man ja auch arbeiten tatsächlich.
Ragazzki: Gibt Leute, die tun das. Ja, David, Marti. Zum Beispiel David und Marti. Ja, David, Marti.
Alexander: Ja, genau. Wir waren beim ESC stehen geblieben und flauschen direkt weiter. Ihr hattet gesagt, dass ihr euch erstmal auf den Vorentscheid fokussieren wollt.
Katja: Die Messlatte ist ja am Ende nicht Deutschland, sondern ist ja nachher die Welt und vielleicht ist es doch nicht so ganz verkehrt, da schon mal rüberzuluschern, um einfach da noch am Auftritt, wir kennen das ja nicht, wir wissen nicht, was ihr vorhabt, da noch mehr Gas zu geben, noch mehr reinzupulvern. Weil die anderen Länder… Die anderen Länder, die sind, was den Auftritt angeht, und das ist extremst wichtig…
Alexander: Die sind viel weiter als Deutschland, ja.
Katja: Die sind viel weiter als Deutschland, aber nicht nur ein bisschen, sondern um Universen. Und das ist halt ein riesengroßes Problem, was wir sehen auch, was Social Media angeht. Das ist komplett durchgespielt von anderen Ländern.
Alexander: Gut, aber bei Social Media, da seid ihr ja stark aufgestellt.
Katja: Ja! Wir haben jetzt allgemein gesprochen, aber jetzt haben wir ja Marti… Ja, allgemein, genau. Genau, das war allgemein gesprochen, aber jetzt haben wir ja Marti unter anderem dabei. Du hast ja schon so fünf Fans, ne, wie wir gesehen haben.
Ragazzki: Ja, die sind alle hier im Studio, habt ihr ja schon gehört.
Alexander: Jetzt sind wir gerade so leise. Liebe Grüße! Ja, genau.
Katja: So, also das Show-Niveau, also ich komme ja selber auch aus dem Show-Business so ein bisschen, das Show-Niveau ist schon krass. Und das macht uns aber auch Spaß, das feiern wir immer am ESC, deswegen gucken wir uns den auch so gerne an. Ja. Weil die sind so fortschrittlich, die anderen Länder hängen sich da sowas rein. Habt ihr letztes Jahr Malta gesehen? Eine winzige Insel im Mittelmeer, was die für eine Show auf die Beine gestellt haben, das ist einfach der Wahnsinn.
Ragazzki: Ja, ich glaube aber, ne, ich finde immer, oder so geht es halt mir persönlich, sobald man anfängt sich so zu vergleichen, dann verschwimmt irgendwie die eigene Vision und dadurch wird sie aus meiner Sicht schlechter. Also deswegen, mein Weg ist eigentlich eher so, man konzentriert sich einfach auf das, was man macht.
Alexander: Und macht es in seinem besten Ermessen und holt das Beste raus und wenn man dann dahinter steht, erst dann können die anderen es auch irgendwie feiern, was man macht. Wenn man irgendwie anfängt zu sagen, oh, die machen aber da Feuerwerk, jetzt müssen wir das auch machen, dann habe ich das Gefühl, wäre das nicht mehr so ganz das, was man vielleicht so gemacht hätte, wenn man das nicht gesehen hätte.
Ragazzki: Ja, ja, das ist so ein bisschen wie, weiß nicht, man guckt Fernsehen, in der Nachbarwohnung ist der Fernseher aber viel lauter und dann macht man den eigenen Fernseher superlaut. Und dann macht der andere wieder lauter und dann irgendwann zerfällt das Haus. Also von daher bin ich da auch genau bei David. Wir gucken zwar mal schon irgendwie rechts und links, aber nur aus Interesse, wer ist das überhaupt. Man kommt auch nicht drum rum, wenn man da selbst irgendwie dann auf den Socials unterwegs ist, manche Sachen sieht man einfach dann.
Trotzdem, wir haben es glaube ich am Anfang schon mal gehabt, wir thinken big und streichen eher Ideen wieder weg, als gerade neue hinzuzufügen. Ja. Das Brainstorming-Papier ist voll.
Alexander: Das erinnert mich so ein bisschen an Sportler, weil das ist tatsächlich genau das, was man auch mal bei Sportler bei Olympia so erinnert. Die schauen ja auch nicht nach rechts und links, sondern die schauen nur auf ihre eigene Leistung in dem Augenblick und konzentrieren sich auf sich tatsächlich. Also das ist schon glaube ich auch ein gesunder Ansatz, um voranzukommen.
Katja: Bitte macht keine Feuerwerk-Show, das war im letzten Jahr viel zu viel. Alex, wir haben schon abgeschaltet. Ja, stimmt. Das zweite Halbfinale.
Alexander: Das ist genau der Punkt, wenn man dann das gleiche macht wie die anderen, dann wird es halt auch beliebig.
Ragazzki: Das braucht ja auch im Gesamten eine Dynamik. Ja. Und unser Song heißt ja auch nicht Fire.
Katja: Ich kann mir aber das Bühnenbild total gut vorstellen. Ihr habt das ja schon gemerkt, da ging sofort das Kopfkino an. Ich hoffe, es wird schön kitschig, schön bunt, schön knallig, schön übertrieben, also kitschig im positiven Sinne meine ich damit. Letztendlich, wir haben ja schon an einigen Songs gesehen, die eben nicht gewonnen haben, also direkt beim ESC, die aber im Nachgang extrem gewonnen haben. Das meine ich, das hat so ein ESC-Kulthit-Potenzial.
Das finde ich eigentlich immer viel besser dann fast noch, obwohl wir ja darauf aus sind mit dem Podcast, dass wir wollen, dass Deutschland gewinnt. Aber manchmal, also wenn man dann so einen coolen Song hat, dann muss der auch gar nicht gewinnen. Dann ist es auch total in Ordnung, wenn der einfach Spaß macht und alle den feiern.
Alexander: Die Siegersongs sind auch nicht immer die, die dann am Ende bekannt bleiben und noch gut laufen, sondern zum Beispiel von den österreichischen haben wir danach nicht mehr so viel gehört tatsächlich.
Ragazzki: Ja, manche Songs sind auch irgendwie, funktionieren die in dem Kontext, aber danach halt nicht mehr so gut.
Alexander: Aber also vielleicht geht ja auch beides, vielleicht geht ja auch 12 Punkte und Kulthit. Das hoffen wir.
Katja: Das wäre natürlich noch besser. Da würden wir uns natürlich super drüber freuen. Sagt mal, ich habe noch mal so eine ganze... Jetzt kennen wir uns schon. Wir kennen uns ja schon ein bisschen. Wir haben jetzt so ein bisschen auf der Couch gekuschelt und hier am Mikrofon. Habt ihr euer Telefon in der Nähe?
Ragazzki: Tatsache. Ein mobiles Endgerät.
Katja: Sehr gut. Wenn ihr mal in euer mobiles Endgerät guckt, ins Telefonbuch.
Ragazzki: Wo ist das? Ah, hier. Bei Kontakte. Bei Kontakte. Wer steht als erstes?
Katja: Nein. Wer ist die berühmteste Person in eurem Telefonbuch?
Ragazzki: Das darf ich nicht sagen. Ich sage es mal nicht. So berühmt. So berühmt. Ja, ja. Es ist schon so Richtung Triple-A-Promi innerhalb von Deutschland. Mega. Ah, ja. Wer denn? Ja. Ich überlege ja auch die ganze Zeit parallel, was ich für einen Tipp geben könnte, damit man vielleicht darauf, still darauf kommen kann. Das interessiert mich jetzt aber ehrlicherweise auch, Martin. Ja. Komm, Martin, jetzt. Jetzt musst du es eigentlich auch schon sagen. Komm, Martin.
Oh, nee. Ich sage das nicht. Es tut mir leid.
Katja: Wer ist denn die zweitberühmteste Person in deinem Telefonbuch, Martin?
Ragazzki: Ach, das kann ich so nicht einschätzen. Da sind ein paar, aber es ist natürlich auch Bodo Wartke mit dabei. Und der hat ja nun einen Namen. Spätestens seit unserem gemeinsamen. Ich weiß nicht, ob ihr es mitbekommen habt, wenn es im Jahr 2024 da war.
Alexander: Aber mit Gemüse und einem Frauennamen. Ja, stimmt.
Katja: Rhabarber ist ja Gemüse letztendlich. Willst du den mal anrufen? Wollt ihr das mal am Telefon live machen? Rhabarberer, Rhabarberer. Ich kann gar nicht aussprechen. Ist der erreichbar?
Ragazzki: Katja, das wird alleine von der Latenz, die entsteht, überhaupt nicht gehen. Aber... Netter Versuch. David sucht immer noch.
Alexander: Ich habe berufsbedingt auf jeden Fall auch einige Nummern, aber die würde ich auch ungern erwähnen.
Ragazzki: Aber sonst sage ich einfach Marti. Ey! Dann sage ich das einfach hier. Ja, stimmt. Das ist auch schön. Ja. Den kann ich anrufen. Ruf mal an. Ruf mal an.
Katja: Ich sehe die Herzen durch die Luft fliegen bei euch. Das ist ja schön. Von uns kriegt ihr auch ganz, ganz viele Herzen. Ich sehe gerade hier beim Eurovision ist ja auch... Das Logo ist ja auch ein Herzchen.
Ragazzki: Wäre auch sehr schön, dass das so ist. United by Music.
Katja: Es könnte sein, dass Altmeister und der ESC-Sieger von 2009 Alexander Rebak wieder beim ESC-Finale in Wien mit dabei ist. In Norwegen entscheidet sich das ebenfalls am 28. Februar, weil die da den Ländervorentscheid haben. Was sagt ihr zu seiner Teilnahme?
Ragazzki: Das wird eine harte Nuss, wenn der weiterkommt. Das wird eine ernstzunehmende Konkurrenz, der Herr Rebak. Habt ihr Angst davor?
Katja: Also, wenn ihr mit dem auf der Bühne steht? Oder nach ihm? Nee. Boah. Also, wirklich.
Alexander: Die Versuchung ist ja groß, dass man sich davon einschüchtern lässt, aber man muss halt, ne? Man muss bei sich bleiben.
Ragazzki: Geben unser Bestmögliches und entweder ist es resoniert oder eben nicht.
Katja: Ach, dann haben wir uns jetzt alle lieb kuscheln müssen. Wir gehen ein bisschen weiter und wir sagen Dankeschön. Nee, nee, nee. Das geht noch gar nicht. Wir sagen Dankeschön. Nee, nee. Ich kann doch gar nicht Dankeschön sagen, weil ihr müsst das ja nochmal ganz kurz ansehen. Wir wissen ja sonst gar nicht, welcher Song gewinnen soll beim deutschen Vorentscheid. Ah, Moment. Martin bewegt sich. Martin bewegt sich.
Ragazzki: Ich wollte jetzt geheim was machen. Jetzt habe ich das Werkzeug aber verlegt. Ach so. Ja, da hinten. Wir können ja vielleicht auch. Ja. Wenn ihr Bock habt, euch einen kleinen Spoiler präsentieren. Was? Das ist aber nicht vorbereitet. Doch, können wir machen. Ich weiß nicht, ob ihr Martis Format Fünf Styles kennt. Ach so. Ach, das meinst du? Kennt ihr das? Ich nicht. Alex, kennst du das?
Alexander: Da macht Marti verschiedene Songs in fünf anderen Genres oder Styles.
Ragazzki: Dringender Nachholbedarf, wie ich hier gerade höre.
Alexander: Zum Beispiel Shirin, David, Bauch, Beine, Po in der Version von Ray Charles. Die es nie gab. Aber bei mir schon.
Ragazzki: Was wir jetzt gemacht haben. Wir haben Ciao Ragatski in fünf verschiedenen Genres gemacht. Genau. Und wir haben Ciao Ragatski auch schon in fünf anderen Genres produziert, aufgenommen. In Trap, Trans, ACDC. Als ESC-Powerballade. Und als Country-Version. Und das könnt ihr euch auf Martis Kanal gerne reinziehen.
Katja: Können wir euch jetzt nochmal jodeln hören? Also singt ihr nochmal was? Dann für uns. Bitte für uns. Warte kurz.
Ragazzki: Marti hat hier sein Keyboard parat. Eins, zwei, drei, vier. Wir schießen locker aus der Hüfte. Der Popo ist al dente. Ciao amore. Gib uns Hitze. Woll mit 40 schon in Rente. Und ein Haus für meinen Nonna. Unsterblich wie Madonna. Fahren im Rari. Auf die Party. Auf die Party. Ja mit Marti. Ciao, ciao, ciao Ragatski. Ciao, ciao, ciao Ragatski. Ciao, ciao, ciao Ragatski. Ciao, ciao, ciao Ragatski. Ciao, ciao, ciao. Ciao, ciao, ciao Ragatski. Wuhu. Das war mega.
Katja: Wir wünschen euch für den 8. und 20. Februar viel Erfolg und dass ihr uns bitte nach Wien fahrt. Ja, machen wir. So, ihr versprecht uns jetzt hoch und heilig, dass ihr alles gebt. Nur für uns beide. Für Alex und Katja.
Ragazzki: Katja und Alex, wir versprechen euch hoch und heilig, dass wir alles geben, um nach Wien zu fahren. Ja, ich auch. Oder wie in diesem Loriot-Sketch. Wir müssen das noch etwas kürzer machen. Deutschland. Nein, noch etwas kürzer. Vielen Dank. Dankeschön euch.
Katja: Wir danken euch, dass ihr euch Zeit genommen habt. Ihr seid super und wir hoffen, euch hat es auch ein bisschen Spaß gemacht. Mega Spaß gemacht. Ja, super. Ihr seid auch super.
Ragazzki: Das war bisher das lustigste Interview. Ja, bis jetzt auf jeden Fall. Was? Das was? Das Lustigste. Das Lustigste. Oh, dankeschön. Dankeschön. Das freut uns ganz toll. Das ist wirklich nett, ja. Das freut uns ganz toll.
Katja: Macht uns auch ganz toll Spaß und wir sind wirklich sehr, sehr dankbar, dass ihr da wart. Wirklich sehr, sehr dankbar. Also wir sehen das nicht als selbstverständlich an. Ja, wir freuen uns echt, dass es geklappt hat.
Ragazzki: Wir sehen uns dann am 28., wenn ihr den Hazer haltet, ne? Ja, genau. Druckt euch doch einfach so David und Martin, machen wir sowas. Ja, das wäre… Vielleicht schafft ihr es dann auch auf die Stage. Wir müssen gar nichts machen. Ja, genau. Wir machen das. Wir holen das Ding für euch. Wir holen das Ding für euch. Kein Problem. Wir machen das.
Katja: Ihr braucht dann keine Background-Tänzer mehr. Wir fallen einfach auf die Bühne und stolpern durchs Bild und so.
Ragazzki: Ja, oder wie in diesen 70er-Jahre-Filmen, wo man dann so… Was? Das ist doch gar nicht… Doch, doch, das sind die. Das sind nicht Dragatzki. Wer zum Teufel ist das?
Katja: Bist du Synchronsprecher auch? Unter anderem. Also sehr gutes Roleplay. Danke sehr. Ja, mega.
Ragazzki: Ja, ich gebe mir große Mühe. Bastian Pastewka hat mal zu mir gesagt, ich klinge original wie die Flughafenansage am Flughafen Köln-Bonn.
Katja: Jetzt wissen wir, wen du auch in deinem Telefon gespeichert hast.
Ragazzki: Den nämlich genau nicht. Ach so, okay, schade. Ja, das finde ich auch sehr schade. Kommt, kann ja noch kommen.
Katja: Der wird jetzt wieder auf euch aufmerksam.
Alexander: Na ja, wir rufen ihn gleich an und dann schickt er dir die Telefonnummer per WhatsApp. Ja, genau. Nein, Spaß. Genau, per Taube.
Katja: Ja, per Brieftaube, genau. Per Brieftaube, genau. Ich wollte nur sagen, wir wissen, wie viel Stress ihr habt. Wir wollen euch nicht aufhalten. Wir würden auch natürlich gerne weiter mit euch quatschen, aber wir wissen auch…
Alexander: Ich quatsche sehr gerne auch noch eine Stunde mit euch, aber ich habe mega Hunger und das Essen wartet auf mich.
Katja: Was gibt es denn Schönes jetzt?
Ragazzki: Pizza mit Piroggi. Ja, Pizza mit Ketchup. Nein, es gibt Pulled Chicken mit irgendwas. Ich weiß nicht genau was. Das erwartet mich zu Hause.
Katja: Machst du dann auch mal Bigosch oder so für den Marti?
Ragazzki: Das habe ich für ihn noch nie gemacht, aber Piroggi mache ich ganz gerne selbst. Aber für Marti, habe ich das schon mal für dich gemacht? Nee, aber wir haben ja zusammen Piroggi gemacht.
Katja: Wisst ihr, was ihr machen müsst? Nee. Du lässt deine Eltern Bigosch kochen und dann nochmal zum Schluss ganz viel frischen Knoblauch rein. Das esst ihr dann am 28.
Ragazzki: Und dann geht das Publikum raus. Nee, die anderen Künstler. Keine erste Reihe. Die anderen Künstler. So wird ein Showdown. Schön Backstage.
Alexander: Na Leute, wie geht's?
Katja: Ja, lasst euch mal umarmen. Bisschen Künstler-Distraction so. Hallo. So könnt ihr den deutschen Vorhang nicht schrecken.
Alexander: So gewinnt ihr den ESC. Das ist nämlich in Folge 14 des Geheimnisses. Toll, toll, toll.
Katja: Das haben wir noch gar nicht als Erfolgsgeheimnis aufgeschrieben.
Ragazzki: Genau, lähmender Mundgeruch. Der anderen Teilnehmer. Und einfach mal eine Woche nicht waschen. Genau. Was, wir teilen uns die Garderobe? Ja, ist ja super.
Katja: Dann habt ihr schon den deutschen Vorentscheid gewonnen, weil dann rennen die anderen alle weg.
Alexander: Gewonnen durch Ohnmacht des Gegners.
Katja: So ihr Hübschen, wir wünschen euch einen schönen Abend. Gehen wir doch so fröhlich raus. Wir euch ebenfalls. Und toi toi toi. Ciao.
Ragazzki: Vielen Dank. Ciao Ragazzki.
Alexander: Ciao Ragazzki.
Jetzt reinhören
Der ESC-Podcast, der will, dass Deutschland wieder gewinnt.


