WEBVTT

00:00:00.000 --> 00:00:21.800
<v Katja>Oh Gott, oh Gott, oh Gott, Alex. Also wir haben uns ja in den ersten beiden Folgen wirklich um Kopf und Kragen geredet. Hier im Podcast Germany 12 Points, der ESC-Podcast für Fans und Hater. Genau, ihr habt richtig gehört, wir machen das nicht nur für Fans, also wir sind ja selber Fans. Wir machen das auch für die Leute, die den ESC eigentlich richtig, richtig hart kritisieren.

00:00:21.800 --> 00:00:36.860
<v Alexander>Wir sind auf eurer Seite, denn wir haben auch einige Kritik an vor allem den deutschen Teilnahme am ESC auszusetzen, weil es ist nämlich ein internationaler Wettbewerb mit einem ganz anderen Level, als wir ihn hier in Deutschland haben.

00:00:36.900 --> 00:01:17.960
<v Katja>Aber weißt du was, ich muss nur eins sagen, Hater, das ist ja immer so negativ belastet, aber wenn du dich aufregst über den ESC, weißt du, was das eigentlich bedeutet, Alex? Nee. Dass du so ein Funken... Einen kleinen Funken, weißt du, so wie ein kleiner, süßer Schmetterling, der im trübsten Wetter taucht plötzlich ein kleiner, süßer, bunter Zitronenfalter auf. Der setzt sich hier bei uns zum Beispiel aufs Mikrofon und dieses Zitronengelbe strahlt dich an und es vermittelt dir eine Funkenhoffnung, eine Funkenhoffnung auf Germany 12 Points.

00:01:18.300 --> 00:01:40.560
<v Katja>Genau das spüren die Hater. Genau das spüren die Hater. Und die eigentlich insgeheim lieben die den ESC. Das stimmt. Und die wollen, dass Germany mal wieder ganz oben an der Spitze steht und genau das wollen wir ja auch. Das wollen wir auch. Deswegen machen wir diesen Podcast hier, Germany 12 Points, das ist unser Ziel. Aber das stimmt. Wir wollen, dass Deutschland gewinnt.

00:01:40.800 --> 00:02:08.740
<v Alexander>Ja, du hast völlig recht, denn eigentlich wird ja Kritik und auch in Anführungszeichen Hate dann geäußert, wenn man ja auch etwas erreichen möchte mit seiner Kritik und mit seinem Hate. Und übrigens könnte man ja auch einfach abschalten, das zumachen und sagen, das interessiert mich alles nicht. Aber die Hater interessiert es ja eben doch, sonst würden sie ja gar nicht kommentieren. Genau. Und das ist glaube ich auch so der große Fehler, den viele Leute machen, wenn sie über Hater-Kommentare sprechen.

00:02:08.800 --> 00:02:20.900
<v Alexander>Das sind eigentlich Menschen, die dir eine Chance geben wollen und es sich nur so sehr aufregen, dass sie vielleicht ein bisschen zu stark in die Tasten hauen. Und diese Menschen möchten wir hier abholen. Wir geben euch gute Argumente.

00:02:20.900 --> 00:02:49.480
<v Katja>Und deswegen haben wir auch gesagt, dass wir diesen Podcast hier auch für Hater machen, weil wir sehen darin nichts Schlechtes, weil wir kritisieren ja auch. Aber wir haben trotzdem zusammen viel Spaß hier zusammen im Podcast. Falls ihr das jetzt hier vielleicht noch nicht so fühlen konntet, bei uns ist übrigens keine Folge länger als 20 Minuten. Das haben wir deshalb gemacht, damit ihr uns überall hören könnt, mal zwischendurch bei der Autofahrt morgens zur Arbeit, wenn ihr auf dem Bus wartet oder wenn vielleicht das Date auch mal nicht kommt, dann datet ihr uns halt einfach.

00:02:49.800 --> 00:02:50.760
<v Katja>Und in der Mittagspause.

00:02:50.900 --> 00:02:56.360
<v Alexander>Also wenn die anderen Mitarbeiter zu nervig sind, dann hört ihr einfach uns.

00:02:57.200 --> 00:03:11.200
<v Katja>Vielleicht sind wir ja auch zu nervig für manche Leute. Ich glaube, wir polarisieren auch ein wenig, aber das macht ja nichts. Dafür haben wir unseren Spaß. Wer uns nicht hören will, kann ja einfach abschalten. Aber wir wollten jetzt was ansprechen, was wichtig ist, nämlich das Thema Stefan Raab, Alex.

00:03:11.400 --> 00:03:35.500
<v Alexander>Ja, Stefan Raab ist auch eine kontroverse Persönlichkeit, aber nicht mehr, denn er ist altersmilde geworden aus unserer Sicht. Das haben wir schon in der letzten Sendung kritisiert, dass von der Jury viel zu sanft bewertet wird. Aber ich habe auch das Gefühl, dass Stefan Raab eigentlich gar nicht weiß, wie man den ESC gewinnt und den Eindruck habe ich tatsächlich gewonnen.

00:03:35.600 --> 00:03:49.920
<v Katja>Ja, das hat er ja auch gesagt. Das hat er ja auch selber gesagt, dass er das gar nicht weiß. Ja, hat er gesagt? Das hat er gesagt, ja. Er hat gesagt, er weiß das gar nicht. Er hat halt Glück gehabt, so nach dem Motto, ich habe das halt so im Gefühl gehabt, weil sonst hätte er ja jedes Jahr den ersten Platz belegt.

00:03:50.500 --> 00:04:19.200
<v Alexander>Aber trotzdem fragt ihn Barbara Schöneberger, die Moderatorin, immer wieder Sachen. Ja, wie macht man das so und so? Wie ist das beim ESC? Wie sind die Zuschauer? Wie reagieren die auf dies und das? Und dadurch gerät er ja innerhalb dieser Sendung in eine Expertenposition. Also zumindest für den Zuschauer ist es dann quasi dargestellt wie eine Expertenposition und ich finde, die hat er eben nicht. Und daran habe ich mich, also am meisten ist es mir aufgefallen in der Sendung,

00:04:20.100 --> 00:04:47.860
<v Alexander>nach der ersten Chefsache-Sendung kam, wo darüber gesprochen wurde, wie man denn den ESC gewinnt. Und da wurde eben auch Stefan Raab immer wieder interviewt. Und eigentlich hat er inhaltlich gar nicht viel gesagt, sondern die Sendung ging halt mehr darum, hier der Auftritt, da der Auftritt, da haben die den Platz gemacht. Also es wurden eigentlich nur Dinge aufgezählt. Und das einzige Inhaltliche, was Stefan Raab beizutragen hatte, war, ja, man muss einfach den richtigen Moment treffen und die Vibes müssen irgendwie stimmen.

00:04:47.900 --> 00:05:10.240
<v Alexander>Und das muss im Vergleich zu den anderen Acts. Und das muss irgendwie einfach passen. Und das ist zwar ein kleiner Faktor, aber es gibt tatsächlich knallharte Erfolgsfaktoren beim ESC, mit denen man sich zumindest sehr, sehr hohe Chancen auf den ersten Platz sichern kann. Und wir wissen das, nur wir wurden halt einfach nicht gefragt. Also wir sitzen nicht in der Jury.

00:05:10.300 --> 00:05:18.200
<v Katja>Aber ganz ehrlich, uns kennt ja auch keine, ich wollte gerade sagen, Socke. Du weißt ja, eine Frau, die muss immer höflich bleiben.

00:05:18.500 --> 00:05:20.080
<v Alexander>Ich spreche das aus, was du denkst.

00:05:20.100 --> 00:05:25.520
<v Katja>Okay, wir haben ja sowieso, jetzt weiß ich nicht mehr, was ich sagen wollte.

00:05:26.900 --> 00:05:32.320
<v Alexander>Vielleicht wolltest du weiter auf Stefan Raab eingehen und ihn inhaltlich herausfordern.

00:05:32.900 --> 00:06:01.800
<v Katja>Ja, Herausforderungen liebt er ja, ehrlich gesagt. Aber nach den ersten zwei Sendungen, Chefsache ESC 2025, also Wer singt für Deutschland? Das waren die beiden Vorstellungssendungen am Freitag und am Sonnabend für die Acts. Und da haben diese... Die haben jeweils einen eigenen Song gesungen oder eine Coverversion eines bekannten Songs, um sich halt quasi vorzustellen beim Publikum. Und die Jury bestehend aus Stefan Raab, Elton, also der Musikexperte schlechthin,

00:06:02.100 --> 00:06:31.460
<v Katja>und Yvonne Katterfeld plus jeweils einem Gastjuror, die haben dann daraufhin eine Auswahl getroffen, die dann jetzt am Sonnabend oder am Samstag ins Halbfinale kommen. Und da werden dann 14 Acts ihren ESC-Song vorstellen. Warum macht man das? Das ist wirklich nicht nachvollziehbar. Die hätten doch von Anfang an ihren ESC-Song singen sollen. Weil am Ende zählt doch nur der und nicht irgendein Coversong oder ihr eigener Song.

00:06:31.600 --> 00:06:52.140
<v Alexander>Es zählt die Gesamtkomposition. Wir müssen auch als Zuschauer den Eindruck bewerten können, den der Performer letzten Endes beim ESC dann auf der großen Bühne tatsächlich macht. Das ist ja eh schon schwer genug, weil wir ja im kleineren Rahmen die große Bühne ja gar nicht haben und gar nicht wissen, wie das da wirkt. Aber wir müssen uns ja annähern an die Sache.

00:06:52.200 --> 00:07:19.540
<v Katja>Genau, und allein mit dieser Entscheidung, den Vorentscheid so aufzustellen, dass die erstmal eigene Songs oder Coversongs singen, das ist doch schon strategisch die vollkommen falsche Entscheidung, Alex. Weil es zählt doch von Anfang an der ESC-Song. Ich will doch nicht die in der Vorstellungsrunde haben mit einem eigenen Song, weil du hast mir in der letzten Folge auch schon gesagt, dass gerade wenn es Coversongs sind, dann verbindest du das mit den Gefühlen des ursprünglichen Interpreten.

00:07:19.600 --> 00:07:26.680
<v Katja>Ja. Und deswegen werden die dann hochgewertet und andere Faktoren gehen dann völlig unter. Wir müssen wirklich nochmal betonen.

00:07:27.100 --> 00:07:53.840
<v Alexander>Genau, das sind halt, das sind alles keine relevanten Faktoren, die uns da präsentiert werden, die relevant für die ESC-Teilnahme sind. Das sind gute Sänger, das sind gute Performer, das wissen wir, das ist uns aufgefallen. Aber so gut singen wie Barbara Schöneberger das am Anfang der zweiten Sendung angekündigt hat, dass die zweite Sendung noch viel stärker wird als die erste Sendung, das war wirklich tot. Das war totaler Quatsch, weil das war wirklich so mittelmäßig,

00:07:54.100 --> 00:07:59.180
<v Alexander>dass wir wirklich beide fast gleichzeitig eingeschlafen werden, quasi synchron.

00:07:59.800 --> 00:08:10.040
<v Katja>Aber zum Beispiel in der ersten Show, da hat mich ja Feuerschwanz so vollkommen rausgerissen mit der Performance. Erinnerst du dich noch aus der ersten Sendung, Feuerschwanz?

00:08:10.300 --> 00:08:15.860
<v Alexander>Ja, das war wirklich der Kracher schlechthin, das hat mich mega überrascht.

00:08:15.900 --> 00:08:22.460
<v Katja>Aber weißt du, wer mich auch überrascht hat aus der ersten Sendung? Und zwar Kevin. Cage nennt die sich. Die kann man wirklich auch zum ersten Mal...

00:08:22.500 --> 00:08:23.880
<v Alexander>Boah, da muss ich echt erstmal nachgucken.

00:08:24.000 --> 00:08:37.180
<v Katja>Cage aus Köln, Cage aus Köln. Das war das Mädel, 30 ist sie, aus Köln. Gibt's hier nicht Chase? Oder Chase, ich weiß nicht, nee, Chase. Chase, ich hab Chase auf... C-A-G-E, Cage. Oder wie wird das ausgesprochen?

00:08:37.200 --> 00:08:38.480
<v Alexander>Dann hab ich mich vielleicht verschrieben.

00:08:38.800 --> 00:08:44.560
<v Katja>Cage, es gibt noch Chase, der steht direkt in der Liste da drunter. Chase ist der aus Hamburg, den ich beim letzten...

00:08:44.600 --> 00:08:47.820
<v Alexander>Wir haben eine Cage und einen Chase, das bringt mich jetzt ja total durcheinander.

00:08:47.800 --> 00:09:07.840
<v Katja>Und Chase hat's ja nicht geschafft, da haben wir das letzte Mal schon... schon drüber unterhalten, der war so hammercool. Und Cage, das war die Sängerin aus Köln. Ah, ja, Cage, jetzt hab ich sie. Die ist 30, die saß auf einem Sessel und die saß da auf ihrem Sessel, hat so eine hammertolle Stimme, ganz lässig. Und die...

00:09:07.800 --> 00:09:11.480
<v Alexander>Das ist auch das Einzige, was ich mir zu ihr aufgeschrieben hab, dass sie halt eine gute Singstimme hat.

00:09:11.700 --> 00:09:40.700
<v Katja>Nicht nur das, die saß da so lässig auf dem Sessel und die hatte die ganze Bühne... Fandst du? Ja, die hatte die ganze Bühne und das ganze Publikum für sich. Und weißt du, was ich auch gut fand? Die ist ja 30, die war von all denen, die da aufgetreten sind, war die mit fast, ich sag mal, die Älteste. Was mich echt genervt hat bei diesen Vorstellungsrunden, es war so gut wie niemand dabei, der irgendwie ein bisschen älter war. Weil, weißt du, was ich so cool fand letztes Jahr beim ESC?

00:09:42.300 --> 00:09:44.280
<v Einspieler>Spanien, die war ja die Sängerin... Mit Zorra.

00:09:44.500 --> 00:09:49.960
<v Katja>Mit Zorra, die Sängerin, war in den 50ern, ja, so eine Diva, so richtig...

00:09:50.000 --> 00:09:55.780
<v Alexander>Das war wirklich eine Diva, die hatte alles. Alles. Die hatte auch Sexappeal sogar für ihr Alter, das war krass.

00:09:55.900 --> 00:10:27.740
<v Katja>Ja, total und ringsherum mit der Show, wir lieben ja Shows, große Shows. Die ist jetzt nicht die beste Sängerin, das muss man ehrlich sagen, aber diese Attitüde da auf der Bühne, diese Interaktion mit den Tänzern... Das war Wahnsinn. Uns hat es da völlig weggekickt. Der Sound hat so ein bisschen an Sissy Ketch erinnert, an Dieter Bohlen aus den 80ern, Anfang der 90er. Dann mit einem fetten Bass unterlegt, eine Hammer-Bühnenshow, mag vielleicht nicht jeder, ist auch vollkommen okay.

00:10:27.900 --> 00:10:33.980
<v Katja>Wir beurteilen das immer neutral, uns interessiert die Show. Gewinnerpotenzial. Das Gewinnerpotenzial.

00:10:34.700 --> 00:10:42.500
<v Alexander>Was Stefan Rapp immer betont hat, das ist da bei seinen Bewertungen, er wählt die aus, die Gewinnerpotenzial haben, aber naja.

00:10:42.600 --> 00:10:56.920
<v Katja>Das konnten wir tatsächlich leider nicht erkennen aus den Vorentscheiden. Also wer da weitergekommen ist, zum Beispiel aus der ersten Sendung, da hat er gesagt, warte, warte, warte, hier, Benjamin Braatz, da habe ich mir aufgeschrieben, warum, Fragezeichen. Ich fand sein Vorstellungsvideo...

00:10:56.900 --> 00:11:01.340
<v Alexander>Ich habe mir den gar nicht aufgeschrieben, weil was soll ich dazu sagen?

00:11:01.800 --> 00:11:29.640
<v Katja>Das ist auf Benjamin Braatz aus Hagen. Das Vorstellungsvideo war cool, weil das ist schon eine Type. Der mag so die 70er, der verkoppert das auch, aber der Auftritt, also ich finde das ja cool, der ist eine Type, aber der Auftritt hat mich auch jetzt nicht vom Hocker gerissen. Deswegen habe ich mir warum geschrieben. Und wir möchten auch an dieser Stelle nochmal sagen, wir gehen hart ins Gericht mit den Künstlern, die aufgetreten sind, einfach nur deswegen, weil es notwendig ist,

00:11:29.700 --> 00:11:32.780
<v Katja>weil wir haben ja ein Ziel, um den Sieg zu erreichen.

00:11:33.000 --> 00:11:34.200
<v Alexander>Weil wir gewinnen wollen.

00:11:34.200 --> 00:11:52.540
<v Katja>Wir wollen gewinnen und wenn man das nicht macht, wenn man Leute durchwinkt, die gute Künstler sind, aber eben das Potenzial für den ESC fehlt, für den bedeutendsten, für den wichtigsten und für den größten Musikwettbewerb der Welt, dann ist das einfach nicht richtig, aus der Perspektive beurteilen wird.

00:11:52.900 --> 00:12:23.600
<v Alexander>Richtig. Damit es auch jeder mitbekommt, veröffentlichen wir unseren Podcast auf möglichst vielen Podcast-Plattformen, zum Beispiel auf Apple Podcast, Spotify, Amazon Music oder Deezer. Folgt uns auf jeden Fall auf eurer Lieblings-Podcast-Plattform, damit ihr keine Folge mehr verpasst von dem ESC-Podcast. Und ganz wichtig, teilt es auch euren Freunden und Bekannten mit, denn wir haben ein Ziel. Wir wollen gewinnen. Und dafür brauchen wir möglichst viele Leute, die dabei mitmachen.

00:12:23.900 --> 00:12:28.480
<v Alexander>Deswegen teilt den Podcast gerne, damit wir hier eine große Community werden.

00:12:28.800 --> 00:12:30.280
<v Einspieler>Wir brauchen euch.

00:12:30.700 --> 00:13:01.200
<v Alexander>Ja, wir brauchen euch wirklich. Aber wir brauchen auch einen Sieg. Und du hattest vorhin kritisiert, dass bei der Altersdiversity sozusagen einige Probleme forschen. Das ist mir tatsächlich gar nicht aufgefallen, weil ich wahrscheinlich auch dann ein bisschen, ein bisschen ein blindes Auge für habe. Aber du hast völlig recht. Ich kann mir nicht vorstellen, Katja, dass sich keine Leute beworben haben, die älter sind als 30. Also da muss im Auswahlverfahren irgendetwas passiert sein,

00:13:01.700 --> 00:13:11.840
<v Alexander>was diesen Fokus auf diese jüngeren Menschen erklärt. Das kann ja nicht sein, dass sich da keiner beworben hat aus dieser Richtung. Das kann ich mir absolut, wenn man am besten will, nicht vorstellen.

00:13:12.100 --> 00:13:20.460
<v Katja>Ich ehrlich gesagt auch nicht. Es sollen ja irgendwie was über... Warte mal, ich könnte ja noch mal auf die Webseite klicken. Ich glaube, es waren... Es waren über 2.000 Acts oder so, die sich beworben haben.

00:13:20.800 --> 00:13:22.900
<v Alexander>Ich habe sogar 8.000 gehört in der Sendung.

00:13:23.000 --> 00:13:47.060
<v Katja>Ne, pass auf, 3.281 Bewerbungen gab es. Ah, okay. Ja, ja, genau. Ich habe das gerade hier gefunden auf die Schnelle. Und ich weiß nicht, ob du dich noch erinnerst aus der Sendung vom Samstag. Da ist ja, wie wird das ausgesprochen? Jalen oder Jalen oder Jalen, ich kann mich aus Köln. Der 23-Jährige, der kommt aus einer Musikerfamilie. Und in dem Vorstellungsvideo war auch sein Vater zu sehen.

00:13:47.300 --> 00:13:48.920
<v Alexander>Ach, das war der mit dem Gitarren-Solo, ne?

00:13:50.300 --> 00:13:54.080
<v Katja>Ne, der hat auch so ein bisschen Zoolig gesungen. Deutscher Pop und Zool.

00:13:54.800 --> 00:14:00.060
<v Alexander>Ich habe mir hier aufgeschrieben, dass er ein Gitarren-Solo hatte tatsächlich. Ach, das kann sein.

00:14:00.300 --> 00:14:06.160
<v Katja>Und sein Vater, ich glaube, der hat auch ganz kurz gesungen. Doch, das war der mit der Gitarre. Ja, das war der mit der Gitarre. Die ist von oben runtergekommen.

00:14:06.200 --> 00:14:07.460
<v Alexander>Das war schon showmäßig.

00:14:07.800 --> 00:14:17.220
<v Katja>Ja, aber sein Vater ist ja auch Sänger und soll auch, glaube ich, sehr erfolgreich sein. Der hätte da, glaube ich, auch ganz gut reingepasst. Ja, das stimmt. Vielleicht sogar.

00:14:17.300 --> 00:14:19.860
<v Alexander>In Kombination mit seinem Sohn zu sein, so jung und alt.

00:14:20.200 --> 00:14:22.940
<v Katja>Das hatten wir da auch noch gar nicht beim ESC so richtig, oder?

00:14:23.000 --> 00:14:44.860
<v Alexander>Nein, das wäre tatsächlich eine, ich sage mal in Anführungszeichen, Marktlücke gewesen. Die könnten dann in ihren Songs, auch in der Visualisierung, so ihre Vater-Sohn-Beziehungen thematisieren. Also da ist ja extrem viel Potenzial, was überhaupt noch nicht gehoben worden ist im ESC tatsächlich. Und das ist ja auch extrem selten, dass Vater und Sohn talentiert sind. Genau.

00:14:45.100 --> 00:15:07.800
<v Katja>Und ich habe mir halt auch so Notizen gemacht. Also ich hatte gerne so eine, irgendwie so eine Diva gehabt auf der Bühne im Vorentscheid. So eine richtig coole Diva, die weiß, wer sie ist, die da steht, die Substanz hat. Leute, ich will wirklich Substanz da auf der Bühne haben. Ja. So wie Spanien eben 2024 Nebulosa oder auch mal so ein Opa auf der Bühne steht und dann ballert der uns.

00:15:07.800 --> 00:15:13.320
<v Alexander>Aber es ist halt eine geile Story, die man damit erzählen kann. Das ist ja auch beim ESC wichtig. Ja, die Story. Ihr Auftritt.

00:15:13.600 --> 00:15:17.060
<v Katja>Das will ich eigentlich beim ESC sowas sehen. Das sind ja auch Leute.

00:15:17.300 --> 00:15:36.980
<v Alexander>Die wirklich auch was zu erzählen haben. Die eine Geschichte haben. Und das haben die, ich sag mal, Stefan Raabs junge Dinger in Anführungszeichen, also mit Augenzwinkern gesagt, haben das ja, jetzt rede ich mich hier um Kopf und Kragen, Katja. Aber du weißt, was ich meine. Ja, genau.

00:15:37.100 --> 00:15:59.120
<v Katja>Da habe ich mir noch aufgeschrieben, bei Noah Levy ist aufgetreten am Sonnabend oder am Samstag. 23-jährige Berliner, der hat The Voice Kids gewonnen, als er 13 war. Stefan Raab, das war sehr witzig. Der hatte den, auch nachdem er The Voice Kids gewonnen hatte, in seine Sendung damals eingeladen. Aber er konnte sich am Sonnabend nicht mehr daran erinnern, dass er den eingeladen hatte.

00:15:59.200 --> 00:16:00.960
<v Einspieler>Das war fast ein bisschen peinlich.

00:16:01.400 --> 00:16:15.640
<v Alexander>Ja, ich glaube, für ihn sind die auch ein bisschen austauschbar dann. Ja, natürlich. Das ist aber auch, glaube ich, ein Symptom dieser ganzen Show, dass viele der Acts sehr jung waren und dadurch eben auch sehr austauschbar waren, weil die auch sehr ähnlich geklungen haben.

00:16:15.600 --> 00:16:30.780
<v Katja>Und Noah Levy hat... Beide auch nicht so gut performt. Also Stimme, Poppig, Gesang war leider leicht schief und er ist leider gar nicht so richtig aufgefallen. Da hatte ich mir ehrlich gesagt auch mehr erhofft. Ja gut, es waren dann so für mich drei, vier Leute da und auch Feuerschwanz übrigens.

00:16:32.100 --> 00:16:41.500
<v Alexander>Stimmt, Feuerschwanz, da wollten wir eigentlich auch noch drüber reden. Die sind tatsächlich rausgestochen, aber wir haben jetzt auch gar keine Zeit mehr tatsächlich. Nur noch 30 Sekunden auf der Uhr.

00:16:42.300 --> 00:16:59.520
<v Katja>Eigentlich ja noch ein bisschen mehr. Wir sind ja fast live. Fast live. Fast live. Wir versuchen ja nicht über die 20-Minuten-Marke zu kommen, damit ihr uns überall hören könnt. Hier mit dem ESC-Podcast, egal wo ihr gerade seid, auf dem Weg zur Arbeit oder auch morgens im Bad beim Zähneputzen.

00:16:59.900 --> 00:17:14.980
<v Alexander>Ja, dann verabschieden wir uns wieder von dieser Folge und ich verabschiede mich auch von der bezaubernden Katja Feller, die mit mir zusammen den Podcast Germany 12 Points aufzeichnet, den ihr gerne abonnieren könnt auf allen Podcast-Plattformen, die euch einfallen.

00:17:15.500 --> 00:17:40.200
<v Katja>Danke, dass ihr dabei wart. Wir freuen uns auf euch. Wenn ihr Lust habt, schaltet uns das nächste Mal wieder ein, wenn die nächste Folge drauf ist. Wir orientieren uns an den Sendeterminen, die findet ihr bei uns im Internet, esc-podcast.de, im Fernsehen die Sendetermine. Deswegen kommen die ein bisschen unregelmäßig raus, die Podcasts. Deswegen am besten abonnieren, Germany 12 Points, der ESC-Podcast für Fans und Hater. Mit Alex und Katja. Tschüss.
