[00:00:00] Speaker A: Bist du auch drauf? [00:00:01] Speaker B: Voll drauf bin ich. [00:00:04] Speaker A: Da sind wir wieder zurück. Lachend steigen wir ein in die nächste. [00:00:07] Speaker B: Folge von Germany Points, der ESC Podcast für Fans und Hater. Ja, mit Alex und Katja. Und wir hatten ja den ersten Teil gerade aufgehört und gesagt, wir machen jetzt mit unserer heimlichen Überraschung weiter. Obwohl wir das eigentlich auch zu Lisa schon gesagt haben, aber Alex, eigentlich meinten wir jemand anderen. Und jetzt müssen wir schon wieder das Gesicht. Das Gesicht. [00:00:30] Speaker A: Gesicht. Also wir können einfach von dem Gesicht sprechen, weil einen anderen Namen braucht der Mann eigentlich gar nicht. [00:00:38] Speaker B: Aber lass uns noch mal kurz unsere Hörer abholen, worum es eigentlich geht. Wir haben gerade Chefsache ESC 2025 auf RTL geguckt. Zweite Folge lief heute am Samstag. Und gestern die erste Folge haben wir auch geschaut. Und heute in der zweiten Folge ist aufgetreten Moskau. Kennen einige von euch vielleicht auch schon aus dem Song Fireworks. Da war er die Stimme und zwar von Purple Disco Machine. Also der hat ja den Song rausgebracht. Echt? Ja, er war die Stimme von Fireworks. Ja, ja, da war er die Stimme. [00:01:13] Speaker A: Der hat auch wirklich eine gute Stimme. Der hat eine wirkliche Weltklasse Stimme. [00:01:17] Speaker B: Aber ganz ehrlich, ich fand heute seine Stimme noch viel, viel besser als in Fireworks. Der ist auch 2023 am brandenburger Tor mit dem Song aufgetreten. Zu Silvester, bei dieser Silvester Show hab ich mir angeguc, den Live Auftritt. Ich hab mir das bei YouTube angeschaut. Aber heute Abend, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. [00:01:37] Speaker A: Der Typ hatte so ein Charisma gehabt. Der hat mit seiner Mimik, mit der Kamera gespielt und der sieht so gut aus. Also das ist genau. Also wenn ich mir ein Gesicht. Wenn ich nach Südkorea fliege, um eine Schönheitsph. Zu machen, dann halte ich dieses Gesicht hoch und das möchte ich haben. Genau dieses Gesicht, kein anderes. Es ist wirklich das. Also es gibt kein besseres Gesicht auf dieser Welt, als was dieser Mann hat. Und das ist nicht nur meine Meinung, sondern auch die von Stefan Raab. Aber dazu kommen wir noch. [00:02:06] Speaker B: Ja, er hat tatsächlich gesagt, also Steff, pass auf. Erstmal müssen wir sagen, was Stefan Raab gesagt hat. Der hat sie gar nicht mehr eingefunden. Also wirklich. [00:02:15] Speaker A: Aber ich auch nicht. [00:02:16] Speaker B: Es war so krass mit Stefan Raab. Er hat gesagt, ja, über einen Gesang müssen wir gar nicht sprechen. Der Gesang von ihm müssen wir auch nicht. War wirklich, also wirklich weltklasse, das muss man sagen. Er hat eine sehr hohe Stimme, aber das war so fein, so exzellent. Der hat wirklich jeden Ton getroffen. [00:02:32] Speaker A: Der hatte auch viele Zwischentöne, ganz feine Zwischentöne gehabt, was viele Sänger, die noch am Anfang ihrer Karriere stehen und noch nicht so eine starke Kontrolle über ihre Stimme haben, eben einfach noch nicht können. Und ich hab ja die großen Lautsprecher hier an wirklich stark bemerkt. Und dann hat er so mit der Kamera gespielt, mit der Mimik. Ich glaub, der hat das selber gar nicht gemerkt, wie stark seine Gesichtsausdrücke gewesen sind, weil er einfach so tief im Song war. Der hat das, glaube ich, automatisch gemacht. [00:03:02] Speaker B: Also klickt auf YouTube, wenn ihr da chefsache ESC 2025 eingebt. Aber jetzt mal Chefsache wegen Stefan Raab. Aber wir finden ja, unser Podcast ist viel besser. Germany, 12 Points. [00:03:15] Speaker A: Das ist absolut richtig, denn die eigentlichen Chefs, die den ESC gewinnen können, heißen Katja Feller und Alexander Schaaf. Das sind wir. [00:03:26] Speaker B: Wir geizen nicht mit echter Kritik. Während die Jury heute Abend und auch gestern zur Jury gehören. Warte, jetzt muss ich wieder gucken. Stefan Raab, Elten. Elten war ja da nur als Besucher eingetragen. Yvonne Catterfeld, gestern war Mats Mutzke dabei. Johannes Oerding heute. Die haben den eigentlich nur die Idee. [00:03:45] Speaker A: Der Gastjurer noch mal. [00:03:46] Speaker B: Johannes Oerding, ja, ist ein ganz bekannter deutscher Sänger. [00:03:49] Speaker A: Alex, den fand ich sehr langweilig. [00:03:52] Speaker B: Die haben den Kandidaten heute alle nur die Köpfe gestreichelt. Aber damit gewinnt man kein ESC, Leute. Wir werden das in einer anderen Folge noch mal genau die Erfolgskriterien unter die Lupe nehmen. Der ISC ist der knallharteste Musikwettwettbewerb. Es ist der größte, der bekannteste. Und da kommt es, wir fassen das mal kurz zusammen, auf Show an, auf Attitude, auf die Stimme und auf die Ausstrahlung. Du brauchst manchmal gar nicht eine Show 2017 oder so, da hat Portugal gewonnen. Da stand einfach der Sänger auf der Bühne, ganz allein, einfach nur einen Spot auf ihn gerichtet und hat so ein schönes Lied gesungen und hat damit den ESC gewonnen. Aber das war halt auch die Ausstrahlung, der Song, es hat alles gewirkt. Der hat das so verkörpert. Und Moschina, also Kena, M O s S, Kena, so wird er geschrieben, aber. [00:04:41] Speaker A: Es wird China ausgesprochen, also das ist schon richtig. [00:04:43] Speaker B: Guckt euch den Auftritt von heute Abend an. Es war wirklich der Hammer. [00:04:48] Speaker A: Es war der Wahnsinn. [00:04:49] Speaker B: Ich hab mir aufgeschrieben, hat Star Appeal, der fällt wirklich auf eine Bühnenpräsenz. [00:04:54] Speaker A: Wenn der abgedruckt wird in den Zeitungen der jeweiligen Länder, der fällt sofort ins Gesicht. Und das ist tatsächlich auch aus Marketingsicht sehr wichtig, dass jemand visuell auch in Erinnerung bleibt. Das ist tatsächlich beim ESC gar nicht so einfach, weil im Grand Final, im großen Wettbewerb, treten ja sehr viele Sänger gegeneinander an und man erinnert sich tatsächlich gar nicht mehr daran, wer die einzelnen Sänger sind. Aber der, an den wird man sich erinnern, wenn man den gesehen hat. Selbst wenn man den am Ende im Schnelldurchlauf sieht. Diesen Mann erkennt man wirklich von 1000 Metern gegen den Wind, bei Nebel und weiteren schlechten Sichtverhältnissen. Dieses Gesicht würde ich wirklich überall wie erkennen. [00:05:37] Speaker B: Alex, du bist verliebt. Genau wie Stefan Raab heute. Alex, ich hab jetzt gerade den Chat offen, was du mir vorhin geschrieben hattest. [00:05:44] Speaker A: Lies es vor. [00:05:45] Speaker B: Pass auf. Aber das Gesicht von dem wie kann man nur so gut aussehen? [00:05:51] Speaker A: Ja, es ist wirklich so. Wie kann ein Mann. Ja, es ist wirklich. Wie kann ein Mann nur so gut aussehen? Also ich habe noch nie einen. Ich habe schon einige Männer in meinem Leben gesehen tatsächlich und ich habe noch nie so ein Gesicht gesehen. [00:06:05] Speaker B: Aber weißt du was? [00:06:07] Speaker A: Außer im Film her, weil das sieht tatsächlich der Hauptdarsteller aus her hat tatsächlich ein ähnliches Gesicht von den Zügen, aber er sieht tatsächlich noch besser aus. [00:06:14] Speaker B: Aber ich finde Moschina ist jetzt nicht so eine Modelschönheit oder so. Weißt du was das bei dem ist? Es ist die Ausstrahlung und wie der diesen Song gelebt hat, wie der den performt hat auf der Bühne. Das war einfach wirklich holy shit. Der absolute. [00:06:28] Speaker A: Der ist wirklich durch die Kamera zu uns ins Wohnzimmer gesprungen. [00:06:33] Speaker B: Der Gag war wirklich, ich muss so lachen, weil Stefan Raab hat sich gar nicht mehr eingekriegt über den. [00:06:39] Speaker A: Alleine der Erinnerungswert von seinem Gesicht und da hatte Stefan Raab ausnahmsweise mal recht. Bei vielen anderen Dingen über den ESC hat er ja nicht recht, aber da hat er tatsächlich recht. Erinnerungswert. Der Recall, so nennt man das ja auch im Marketing, wenn man die Metriken misst, der ist extrem wichtig um im ESC zu bestehen, weil es gibt wirklich viele Kandidaten, die gut singen können und die vielleicht auch einen netten Song gemacht haben. [00:07:05] Speaker B: Aber lass uns das jetzt mal genau ein bisschen abkürzen, weil viele fragen sich jetzt wahrscheinlich, wir labern jetzt die ganze Zeit, wie läuft das jetzt überhaupt mit diesem deutschen Vorentscheid? Weil das ist ja dieses Jahr komplett anders. [00:07:18] Speaker A: Das stimmt, es ist wirklich ganz anders. Warum gibt es z.B. plötzlich ein Halbfinale? Warum sind jetzt so viele Shows dabei? Das wurde ja auch bisher nicht so gemacht. Ist das denn überhaupt notwendig? Katja? [00:07:31] Speaker B: Wir erklären das noch mal ganz einfach. Also am Freitag, dem 14. Feb. Und am Samstag, also heute, dem fünfzehnter Februar gibt es zwei Vorstellungsrunden. Da sind jeweils 12 Leute oder 12 Acts an den Start gegangen. Die konnten einen Cover Song singen oder einen Song von sich selber. Und daraus wurden dann gestern und heute jeweils sieben ausgewählt von der Jury, bestehend aus Stefan Raab, Elton, Yvonne Catterfeld und zwei Gastjur, die ins Halbfinale kommen. Und im Halbfinale, was nächste Woche stattfindet, was ihr übrigens auch bei uns auf der. Also die ganzen Sendetermine zum ESC im Fernsehen findet ihr auch bei uns auf der Webseite esc podcast de. [00:08:15] Speaker A: Bei uns unbedingt reinschauen und abonnieren. [00:08:18] Speaker B: Genau. Und unser Podcast heißt nur zur Germany 12 Points der ESC Podcast für Fans und Hater. [00:08:26] Speaker A: Und warum? Weil wir endlich verdammt noch mal gewinnen wollen. Um das auch noch mal in Erinnerung. [00:08:31] Speaker B: Zu rufen, wir wollen germany 12 Points nicht, wir wollen aber wirklich gewinnen. So, pass auf. Und nächstes Wochenende, da werden die weitergekommen sind, ihren ESC Song singen. Und am ersten März, am Samstag, da gibt es dann unter dem Motto chefsache ESC 2025 das Finale. Da wird dann entschieden, wer denn jetzt gewinnt. [00:08:54] Speaker A: Aber jetzt sag doch mal, Kata, so viele Shows. [00:08:57] Speaker B: Ja, genau, so viele Shows. Ich glaube, die wollen das einfach nur nutzen. Du weißt ja, wie es im Marketing ist, um die Leute, wir haben es ja beide studiert, um die Leute darauf vorzubereiten und einzustimmen. Aber was ich nicht ganz verstehe, was ich auch ehrlich gesagt ein bisschen Blödsinn finde, ist dieser Vorentscheid mit den eigenen Songs. Weil wenn sie jetzt mit ihren eigenen Songs vielleicht nicht performt haben, wir wissen ja gar nicht, vielleicht hätten die ja viel besseren ESC Song gehabt und sind jetzt rausgeflogen. Dann sind jetzt Leute weitergekommen mit ihren eigenen Songs. Aber vielleicht haben die einfach einen schrottigen ESD Song, den die dann im Halbfinale singen. [00:09:31] Speaker A: Ja, und ein guter Coversong kann einen ja auch ziemlich stark in die nächste Runde bringen. [00:09:37] Speaker B: Das meine ich ja damit. Das meine ich ja damit. [00:09:39] Speaker A: Die Auswahl ist, wenn man halt einen starken Song covert, der hat ja auch schon seine Vibes und seine Ausstrahlungen, die es rüberbringt. Man erinnert sich daran, wie dieser Song gewesen ist, man hat Gefühle, die man eigentlich mit dem Original verbindet und das überträgt man dann auf die Person, die diesen Song performt. Und das ist natürlich eigentlich fast ein Bonus, den man dann eben quasi hat, um weiterzukommen. Das heißt, es kommt vielleicht jemand weiter, der eigentlich gar nicht so gut ist, wenn es um einen Original Song geht oder einen selbstgeschriebenen Song. [00:10:12] Speaker B: Und das ist ehrlich gesagt, was ich überhaupt nicht verstehe. Also warum? Ich finde es ja gut, dass man so viele Shows macht. Wir sind ja selber beide ESC Fans. Das haben wir, glaube ich, noch gar nicht so gesagt. Wir sind absolute ESC Fans, aber wir nehmen das ganze wirklich knallhart unter die Lupe, weil wir wollen ja, dass Deutschland gewinnt. Wir wollen Platz eins. Und da kann man irgendwie nicht nice den Leuten über die Hüfte streicheln. Da kannst du ein Fett. [00:10:38] Speaker A: Ich habe auch ehrlich gesagt gedacht, das wird jetzt, wie das auch andere Länder machen, eine knallharte Castingshow, wo wirklich knallhart aussortiert wird mit mehrstufigen Verfahren. Weil das ist ja das, was wir tatsächlich uns letztes Jahr auch gewünscht haben. Und tatsächlich zu Beginn, als ich diese Sendetermine gesehen habe, habe ich auch gedacht, ja, das scheint ja im Ansatz das zu sein, wie man es richtig macht. Nämlich, wie wir das nämlich auch schon letztes Jahr im Blog skizziert wir haben. [00:11:04] Speaker B: Uns doch letztes Jahr die Vorentscheide angeguckt aus Spanien. Erinnerst du dich noch? Nebulosa mit Zorra, was die da schon im Vorentscheid in der spanischen Vorrunde hatten. [00:11:16] Speaker A: Der Auftritt war besser als der ESC Auftritt. [00:11:19] Speaker B: Das war der Knaller. Oder auch Finnland mit Window 95. Man no rules, was die da im finnischen Vorentscheid rausgeballert haben an Show. [00:11:30] Speaker A: Beide Auftritte für die Kamera, komplett durchinszeniert schon bereits im Vorentscheid. Das hat man tatsächlich jetzt bei Stefan Raabs Show nicht gesehen. Das war ein Standardschnitt, den wir gesehen haben. Wir haben uns ja im letzten Jahr auch, du erinnerst dich, Katja, intensiv mit der Technik auseinandergesetzt und wie die einzelnen Shows für die Kameras inszeniert sind. Während wir hier jetzt, sage ich mal, den Standardschnitt gesehen haben, den Standard Live Schnitt, den alle Live Shows, wie auch z.B. wetten, dass. Haben, der eben mehr reagiert, als dass tatsächlich eine Inszenierung für die Kamera stattfindet. [00:12:04] Speaker B: Genau, das ist übrigens einer der Erfolgsfaktoren beim ESC. Das hat man auch letztes Jahr beim Franzosen gesehen, der, ich weiß gar nicht mehr, zweiten Platz hat er gemacht, der Franzose mit der in den weißen Klamotten, ich müsste gerade noch mal nachlesen, der. [00:12:20] Speaker A: Durch die Kamera gestiegen ist, um mich zu umarmen. [00:12:22] Speaker B: Ja, Slimane, genau, der hat Monamur gesungen. Platz vier beim ESC 2024. Und das war wirklich auch perfekt auf die Kamera inszeniert. Guckt euch das gerne mal bei YouTube an. [00:12:34] Speaker A: Und der ESC bietet auch die Möglichkeit, dass man seinen Auftritt exakt auf die Kamera abstimmt. Man kann auch die Kameraperspektiven, die eingenommen werden sollen, vorgeben. Also all das ist möglich. Und all diese Möglichkeiten hat Deutschland leider bisher nicht genutzt. Und das ist auch immer noch nicht der Fall. [00:12:52] Speaker B: Ne, aber ein Kompliment muss ich trotzdem mal machen. Stefan Raab hat das ja jetzt in Anführungsstrichen übernommen. Deswegen wird es natürlich auch bei RTL ausgestrahlt. Es gibt eine zentrale Bühne, das Publikum sitzt ringsherum. [00:13:05] Speaker A: Es wird auch tatsächlich mal ein bisschen Show gemacht. [00:13:09] Speaker B: Es gibt unterschiedliche Tänzer, die versuchen schon so ein bisschen mit der Beleuchtung, mit der Bühne. [00:13:15] Speaker A: Wir haben auch gute Bühnenbilder gesehen, die Potenzial hatten. Da erinnere ich mich wieder auch an den Auftritt von Leiser, den wir in der letzten Podcast Folge schon so hochgelobt haben. Also es gibt schon Ansätze, das ein bisschen stärker zu machen. Und manche Sachen sahen auch wirklich ganz gut aus. Das muss man schon anerkennen. Das ist richtig. Aber nur im Vergleich zu den anderen Vorentscheidshows, nicht im internationalen Vergleich. Das ist das Level, auf dem wir uns bewegen. [00:13:45] Speaker B: Ja, genau. Das ist wirklich das Level, auf dem wir uns bewegen. Die meisten verstehen das halt nicht, dass wir eben nicht danach gehen können, wie war das vorher so niedlich in Deutschland und jetzt machen wir einfach mal ein bisschen mehr. Und das ist ja trotzdem noch so niedlich. Es ist ein knallharter internationaler Wettbewerb. Es wird nur danach gegangen, was kommt dabei raus? Also was hat das Land jeweils zu bieten? Und kurz zusammengefasst ist das einfach, was steckt an Show expertise dahinter, was steckt an Strategie, an Szenerie und natürlich auch an Technik dahinter. Also man kann sich da als Land, und darum geht es ja auch beim ISC, sich da als land technisch versiert und kreativ zu präsentieren und wirklich alles aus der Schublade zu holen, was geht. Wirklich auch technisch. [00:14:36] Speaker A: Ja, man muss beides beherrschen. Kreativ. Man muss kreativ sein, man muss einen guten Performer haben und man muss die Technik beherrschen. Es sind drei Säulen und eigentlich muss man auch vor dem Vorentscheid auch die PR Schiene fahren und in den Ländern, in den entsprechenden Medien auftreten und bekannt sein, um den Recall eben zu erhöhen, über den wir ja bereits gesprochen haben. [00:15:00] Speaker B: Ich möchte mit dir gerne noch über Chase von gestern sprechen. Da war das ja so, tatsächlich hatten wir da gerade telefoniert, als Chase aufgetreten ist. Und ich hab dann auf einmal alex, ich muss Schluss machen. Mitten in der Sendung, ich muss Schluss machen. Also erst mal wollten wir uns ja auch das angucken, was wir gemacht haben. Aber dann habe ich auf einmal eine Gänsehaut verspürt, obwohl ich irgendwie nur so im halben Ohr zugehört hatte. Chase aus Hamburg, der hat seine Show so ein bisschen auch aufgebaut wie Frankreich letztes Jahr. Sliman, der hat einen Song von Adele gesungen und ich. [00:15:34] Speaker A: Und der hatte Vibes. Der hatte Vibes. [00:15:36] Speaker B: Ich kann euch nur eins sagen, Leute, es war wirklich Hammer. Also er hat eigentlich eine Stimme die ich gar nicht gerne mag. Das ist gar nicht mein Stil. Und das ist noch das besondere, ich habe eine Gänsehaut gekriegt. Trotzdem, mir kamen fast die Tränen und der ist nicht weitergekommen. Also das beweist auch die Jury. [00:15:57] Speaker A: Wirklich eine schlechte Entscheidung. [00:15:58] Speaker B: Eine schlechte Juryentscheidung. Da wurden Leute durchgelassen. Sie hatte zwar gut gesungen. Warte, wo ist sie denn? Ich komme mit meinen ganzen Zetteleien. [00:16:07] Speaker A: Ich glaube tatsächlich, das liegt tatsächlich wieder an unserer Fachjury Krankheit, dass durchschnittliche Musiker in der Jury sitzen, die gar nicht beurteilen können, was tatsächlich ein Song ist, der international durch die Decke geht, weil sie sich selber gar nicht auf diesem Niveau bewegen. Da muss ich jetzt auch mal ein bisschen gegen die Juryauswahl austeilen. [00:16:29] Speaker B: Julika aus Düsseldorf, sie hat gut gesungen. [00:16:33] Speaker A: Die war tatsächlich deutlich schwächer im Vergleich. [00:16:35] Speaker B: Aber es war halt nichts besonderes. Und das ist das Problem. Sie hat gut gesorgt. [00:16:39] Speaker A: Aber ich glaube, dass. Ich glaube, dass Stefan Raab für sie gevotet hat, Katja. Ich glaube, dass Stefan Raab für sie. Weil sie erinnert ihn an Lena, weil sie hat genau diese Vibes, wie Lena sie am Anfang ausgestrahlt hat. Dieses süße Mädel. [00:16:53] Speaker B: Aber was bringt uns das, Lena, das Thema? [00:16:55] Speaker A: Ne, bringt gar nichts. [00:16:56] Speaker B: Pass auf, die Kommentare bei YouTube zu Chase. Wir waren gestern live in der Halle. Das gesamte Publikum war begeistert. Der hat Standing Ovation bekommen, wahrscheinlich eine Fehlentscheidung. Der echteste und purste Kandidat mit den meisten internationalen Chancen. Und dann hat die Susi geschrieben, Susi Frank 7124. Ich mag diese Interpretation viel lieber als das Original. Das kam von Adele. Ich hatte ständig Gänsehaut. Ich hab diesen Song noch nie so gefühlt. Und das ging mir tatsächlich genauso. [00:17:26] Speaker A: Sorry Adele, der Song war extrem stark, extrem stark interpretiert. [00:17:31] Speaker B: Guckt euch das bitte bei YouTube an, dann wisst ihr, wovon wir reden. [00:17:34] Speaker A: Vor allem ist auch bei Adele die Fallhöhe extrem hoch, wenn man, weil man ja im Vergleich mit Adele steht, der Sängerin schlechthin, die Stimme schlechthin. [00:17:45] Speaker B: Wie gesagt, seine Stimme ist eigentlich auch nicht mal Cup of Tea. Aber, jetzt kommt das große Aber. Wir haben ja telefoniert, ich konnte gar nichts machen. Ich habe gesagt, Alex, ich habe mich fast angebrüllt am Telefon. Ich muss jetzt Schluss machen, will diesen Song hören. Und da stand mir schon die Gänsehaut. Und wir bedanken uns, dass ihr wieder zugehört habt bei Germany. [00:18:05] Speaker A: Jetzt haben wir wieder nicht über Feuerschwanz gesprochen, aber wir müssen jetzt Schluss machen. [00:18:10] Speaker B: Wir machen ja nicht länger als 20 Minuten. Danke, dass ihr dabei wart bei Germany. 12 Points, der Podcast für Fans und auch für Hater. Und warum für Hater? Das noch ganz kurz, Alex. [00:18:23] Speaker A: Weil wir auch ein Angebot für die Hater machen wollen. Und weil wir eben wirklich gewinnen wollen. [00:18:29] Speaker B: Ja, und weil wir einfach auch kritisch ins Gericht gehen und nicht sagen, oh, das war ja süß. [00:18:36] Speaker A: Richtig, genau. [00:18:37] Speaker B: Aber du warst süß, Alex. [00:18:39] Speaker A: Ach, Katja. Und du warst bezaubernd. Dankeschön. Tschüss, bis zum nächsten Mal. Bis zum nächsten Mal.