[00:00:00] Speaker A: Ja, Alex, wie ist die Stimmung so nach der zweiten Sendung bzw. Der zweiten Show von Chefsache ESC 2025? [00:00:09] Speaker B: Naja, das mit der Chefsache war ja nach der heutigen Sendung ein bisschen übertrieben. [00:00:17] Speaker A: Wie ist deine Stimmung? Du klangst eben komm, jetzt rück raus mit der Sprache. [00:00:23] Speaker B: Meine Stimmung? Also ich bin froh, dass ich noch wach bin, muss ich ganz ehrlich sagen. [00:00:28] Speaker A: Also um es es war die perfekte Show heute. Es war die zweite Kennenlernrunde im deutschen ESC Vorentscheid. Und um es zusammenzufassen, es war die perfekte Sendung für Menschen mit Bluthochdruck, denn die können sich jetzt so wunderbar ans Bett legen. Die Sendung ist gerade vorbei und die werden jetzt wunderbar schlafen. Wir beide uns wirklich durchkämpfen müssen. Wirklich. Um auch nicht. [00:00:52] Speaker B: Das ist absolut richtig. [00:00:54] Speaker A: Wir sind ja per Chat, also wir nehmen das hier nicht in einem Raum zusammen auf. Wir haben so ungefähr dreiig, fünf und dreiig km entfern und wir senden fast live, das sei noch dazu gesagt. Und wir chatten immer zwischendurch während der Shows. Und Alex, eine Sache, die habe ich dir gar nicht geschrieben. Als warte, ich muss gerade gucken. Vincent Varus aufgetreten ist, weißt du, was ich da gemacht habe? Ich bin einfach abgehauen. Ich habe es nicht mehr ertragen. Ich bin gerade zum Rewe gefahren. Habe ich mich sagen das Sortiment im Rewe war interessanter als die Show heute. [00:01:28] Speaker B: Haben dich die 1,5 Millionen Streams denn überhaupt nicht beeindrucken können, Katja? [00:01:35] Speaker A: Ne, leider nicht. Also das muss ich sagen, das war halt. [00:01:38] Speaker B: Der Mann hat Follower. [00:01:39] Speaker A: Ja, der Mann hat Follower. Wir müssen dazu sagen, wir wollen hier niemanden dissen in diesem Podcast. Das machen wir nicht. Wir gehen wirklich, das müssen wir aber auch hart ins Gericht, weil worum geht es in diesem Podcast? In dem Podcast geht es um den ESC, um den Eurovision Song Contest und wir wollen gewinnen. Wir wollen, dass Deutschland gewinnt. Und deswegen können wir da leider nicht den Acts über den Kopf streicheln. Eins muss ich sagen, so wie das. [00:02:05] Speaker B: Die Jury die ganze Show lang gemacht hat, die fanden ja eigentlich jeden Song irgendwie toll. [00:02:09] Speaker A: Großartig. Die fanden die alle toll und super. [00:02:12] Speaker B: Wahnsinn. Was für eine Show. [00:02:14] Speaker A: Wahnsinn. Genau. [00:02:16] Speaker B: Jeder auftritt besser als der letzte. [00:02:18] Speaker A: Ja, deswegen haben wir es auch gerade so wach. Ganz ehrlich. Ich hab mir Kaffee gekauft. Du Briefe. Und ich hab mir noch einen Wein gekauft, um irgendwie ein bisschen in Stimmung zu kommen. Kaffee habe ich mir gerade gemacht. [00:02:33] Speaker B: Ich musste ja wirklich sehr lange den Podcast technisch vorbereiten, auch mit der Webseite. Wir sind noch nicht ganz fertig mit der Webseite tatsächlich. Und deswegen bin ich ein bisschen übermüdet in die Show reingekommen. Und ich habe wirklich liegt das jetzt an mir? Dass ich das alles so langweilig empfunden habe. Und dann habe ich mir einen Trick überlegt und habe dann auf YouTube Music meine Lieblingssongs angemacht und bin voll abgegangen und war wieder dabei. Das kann ich von der Show wirklich überhaupt nicht sagen. Und ja, man hat immer so gedacht, ja, die Stimme, ja, das ist schon irgendwie was. Aber das ist ja eben genau das Ding beim ESC. Beim ESC reicht es nicht, gut singen zu können, sondern man muss über das Mittelmaß hinausgehen. [00:03:22] Speaker A: Nein, nicht nur über das Mittelmaß, Alex, das reicht ja nicht aus. Wir haben das ja schon uns. Wir haben jetzt gut und sehr gut reicht nicht letztes Jahr uns zu Tode analysiert. Daher ist eigentlich auch die Idee entstanden, ganz kurzfristig. Also gestern am Freitag war die erste Show, heute am Samstag die zweite Show Chefsache ESC 2025 von und mit Stefan Raab. Und irgendwie drei Tage vorher haben wir das gecheckt, dass jetzt ja wieder losgeht mit dem ESC, obwohl wir totale ESC Fans sind. Und wir haben uns spontan entschlossen, hier einen Podcast zu machen, weil was haben wir eigentlich letztes und vorletztes Jahr schon gemacht? Wir haben Podcast per Telefon gemacht. Also wir haben die ganze Stunden telefoniert, um das auszuwerten. Und jetzt war das so stressig mit Webseite machen, dann das ganze Equipment besorgen und ich glaube, du bist vor allem fix und fertig. Dankeschön für deine ganze Arbeit, aber lassen wir. [00:04:11] Speaker B: Aber der ESC ist halt einfach, ist nicht irgendein Musikwettbewerb, das ist halt der Wettbewerb überhaupt. Und das ist einfach wichtig, um es. [00:04:20] Speaker A: Auf den Punkt zu bringen. Es ist der größte und bedeutendste Musikwettbewerb der Welt. Also ich weiß nicht, wie viel Millionen Zuschauer, ich glaube über 100 oder 120 Millionen Zuschauer hängen da, wenn das im Mai ausgestrahlt wird. Und deswegen muss natürlich auch der Vorentscheid auf einem extrem hohen Level sein, auf. [00:04:39] Speaker B: Einem extrem hohen Niveau. [00:04:40] Speaker A: Heute hatte ich das Gefühl, bei der zweiten Show chefsache ESC 225 auf RTL, also wir sind hier bei DSDS in der Vorauswahl teilweise. Mich haben heute irgendwie drei Leute gekickt. Also selbst bei the Voice hast du irgendwie bessere Acts. Wie gesagt, wir wollen kein Act hier dissen. Es ist sehr mutig, dass sie sich dem Publikum stellen, aber wir. [00:05:06] Speaker B: Manche waren ja wirklich zum ersten Mal auf der Bühne, wie z.B. der letzte Act Leiser oder Lysa Leiser hat es wirklich rausgerissen. [00:05:16] Speaker A: Lass uns doch direkt. Die war wirklich ein Lichtblick, das muss man jetzt sagen. [00:05:20] Speaker B: Das war wirklich ein Lichtblick. Aber ich habe mir hier aufgeschrieben, reicht nur zu einer mittleren Platzierung, weil ich hab mich nämlich zurückerinnert an den letzten ESD, da gab es schon mal einen Song, der so ähnlich war. Stopp, stopp. [00:05:33] Speaker A: Ja, das sage ich nämlich gleich. Interessant war die Jury Bewertung. Die Jury Bewertung von Leiser. Wir müssen kurz sagen, Leiser, 23, Sängerin aus Berlin und Leiser ist das erste mal überhaupt aufgetreten auf der Bühne im Fernsehen. Die hat bisher nur zu Hause gesungen und die hat einen Social Media Account, da hat sie über 2 Millionen Follower bei TikTok und so weiter. [00:05:56] Speaker B: Trotzdem ist die voll zurückhaltend. [00:06:00] Speaker A: Das war der erste Auftritt. Pass auf, aber jetzt kommt's. Der Auftritt war schon hammer esc würdig, laut Jury. Welchen Song hat sie gesungen? Voilà. Voilà ist vor allem bekannt durch Emma Kock und durch YouTube. Nämlich Emma Kock hat da auf einem Live Konzert bei André Rieu diesen Song gesungen. Und interessant fand ich, es ist ja eine ESC Vorentscheid Sendung. Kein Mensch aus der Jury, also in der Jury sitzen Stefan Raab, Elten, Yvonne Catterfeld hat erkannt, dass es sich bei Voilà um einen ESC Song handelt. Nämlich dieser Song hat Platz zwei belegt 2021 für Frankreich. Und die Songwriterin ist in Frankreich sehr, sehr bekannt. [00:06:46] Speaker B: Okay, aber da hab ich mich auch nicht mehr dran erinnert. [00:06:47] Speaker A: Aber ich hab fast alle im Kopf, die ganzen ESC Songs, die da richtig durchgestartet sind. Tatsächlich kenne ich auch die Emma Cock Version, aber ich habe das noch im Hinterkopf von 2021. Das war ein Bombenauftritt. Und die Songwriterin und Sängerin, die hat nämlich auch schon für die Kinder ESCS Songs geschrieben und war damit auch sehr erfolgreich. Also kein Wunder, dass eben voilà damals 2021 auch durchgestartet ist beim ESC. Aber wirklich aus der Jury hat es erkannt, dass das bereits quasi, er hat ja fast gewonnen mit Platz zwei. [00:07:24] Speaker B: Es war tatsächlich der beste Auftritt des Abends. Aber ich wollte hier noch mal kurz eingrätschen. Genau deswegen, genau wegen dieses Know how's machen wir ja diesen Podcast hier, weil wir nämlich glauben, dass es noch deutlich besser geht. Stefan Raab will zwar den ersten Platz, aber wir können den ersten Platz. Und das ist genau der Unterschied zwischen dieser Sendung und der Sendung, die im Fernsehen läuft. Genau dieses Wissen, speziell auch von dir, ist einfach nötig, um den ESC zu gewinnen. Und ja, Liza ist auf jeden Fall ein absolutes Highlight gewesen. Es hat mich auch total überrascht, weil von ihrem Charisma her, was sie in dem Teaserfilm zum Besten gegeben hat, habe ich mir tatsächlich den Satz aufgeschrieben, hat das Charisma eines Waschsalons. [00:08:10] Speaker A: Das habe ich gar nicht mitbekommen. [00:08:14] Speaker B: Sie hat wirklich extrem monoton gesprochen. Und erst als man dann die Clips gesehen hatte, wo sie auf Social Media erfolgreich gewesen ist, hat man gemerkt, wie krass sie alleine schon in ihrem kleinen Zimmerchen am performen ist. [00:08:29] Speaker A: Und weißt du, ich traue ihr auch so eine richtige ESC Attitüde zu. Also da musst du ja auf der Bühne stehen, wenn du da alleine bist. Du hast keine Band, du musst diese Bühne ausfüllen. Du brauchst eine Attitüde. [00:08:40] Speaker B: Sie hat auch das Aussehen dafür, also schon die Kleidung. [00:08:42] Speaker A: Ja, aber die Attitüde ist auch wichtig. Wie Conchita Wurst, weißt du, die stand da auf der Bühne mit so einer Selbstsicherheit. Und ich glaube, das war zwei, wann war das? 2012 oder 2011, wo sie da gesungen, wo sie gewonnen hatte. Und zu dem Zeitpunkt, da waren wir alle geschockt. Da steht ein, ja, was war man erst so total baff, wer, was ist das überhaupt? Und dann mit einem Selbstbewusstsein, dieses zarte Persönchen steht da auf der Bühne und schmettert dieses Ding daraus und gewinnt den ESC. Das war einfach Bombe. [00:09:18] Speaker B: Die Ausstrahlung, die hat mir bei vielen Kandidaten extrem gefehlt. Tatsächlich. Gute Stimmen waren dabei, aber die Ausstrahlung ist das, was das Zünglein an der Waage. [00:09:30] Speaker A: Und weißt du, was mich ein bisschen genervt hat mit Stefan Raab. Er hat ja die ganze Zeit geclaimt, seine Mission ist der Sieg. Aber man merkt es in den beiden Shows nicht, gestern und heute, weil wirklich alle hochgelobt wurden. Selbst die, die wirklich falsch gesungen hatten. Da waren sehr, sehr viele Acts dabei. [00:09:46] Speaker B: Die wirklich nicht hart und nicht kritisch. [00:09:48] Speaker A: Genug die Töne nicht getroffen haben. Und wir verstehen das ja, man ist aufgeregt, die Leute stehen das erste mal vielleicht auf so einer Bühne. Aber es geht um den Eurovision Song Contest, um den größten und besonderen Deutets zum Musikwettbewerb der Welt. [00:10:03] Speaker B: Es muss knallhart ausgesiebt werden. [00:10:06] Speaker A: Du kannst dir das nicht erlauben. Man kann vielleicht einen Mini Patzer haben. Es sind ja noch, ich sag mal, zwei, drei, vier mal, wo sie dann da singen müssen. Wenn das nur so ein Minipatzer ist, wie gestern mit, warte, warte, lass mich gucken, ich habe mir hier meine Notizen gemacht mit Chase oder so, der am Anfang auch ein bisschen wackelig in der Stimme war, aber dann nachher im letzten Drittel da einen rausgeballert hatte. Das war nicht so schlimm, weil das wirklich nur so minimal zwar. Weil wir müssen wirklich sagen, in den zwei Tagen waren etliche Acts dabei, die wirklich extrem schief gesungen haben. [00:10:41] Speaker B: Ja, und das war teilweise wirklich fast Amateurliga. Also das wäre bei Device in den ersten Runden gewesen und dann rausgeflogen. Unter anderem von der Stimme her. [00:10:53] Speaker A: Unter anderem gestern war das ja auch wirklich fürchterlich. Warte. Hier. Von Anime und Paradigmen. Man muss natürlich mal vorstellen, da hatte. [00:11:01] Speaker B: Ich extrem hohe Erwartungen an die gehabt, auch weil Paradigmen auch so. Oder Paradigm werden die ausgesprochen. Genau. Tatsächlich bereits sehr bekannt sind und nicht nur wie Vincent Varus 1,5 Millionen Streams im Jahr gemacht haben, sondern die haben schon deutlich mehr Streams auf Spotify. Ich kann mich jetzt aber nicht daran erinnern, wie viele. [00:11:21] Speaker A: Genau, die sind ja auch richtig erfolgreich schon gewesen, glaube ich, auf Festivals und so weiter aufgetreten. Weißt du, was ich mir aufgeschrieben habe? [00:11:27] Speaker B: Da hatte ich wirklich hohe Erwartungen gehabt an den Auftritt. Und das war unterirdisch. [00:11:32] Speaker A: Ja, ihr könnt euch das nicht vorstellen, aber ihr könnt euch das bei YouTube noch mal anschauen unter dem Stichwort. Warte, ich habe mal das aufgeschrieben. Chefsache ESC, wenn ihr es bei YouTube eingibt. Und wir stellen euch auch noch mal den Link der jeweiligen Shows von gestern, also Freitag und heute bei uns auf die Webseite. Die Webseite heißt esc podcast de. Da könnt ihr euch noch mal rein verlinken, wenn ihr Bock habt, euch die gesamten Shows, die bei RTL gelaufen sind, reinzuziehen. Also Anime und wie? Paradigm. [00:12:05] Speaker B: Paradigm, genau. [00:12:06] Speaker A: Das war eine Vollkatastrophe, wirklich. Ich hab mir aufgeschrieben, die Erwartungen waren hoch. Rette sich, wer kann, habe ich mir aufgeschrieben. Der Gesang war grotte, wirklich absolut grotte. Die hat, glaube ich, nicht einen Ton getroffen, die Stimme. [00:12:20] Speaker B: Die war extrem schwach von der Sängerin. Und da hat auch der Beat, den die da reingemischt haben, der hat dadurch überhaupt nicht wirken können. Der war selber allerdings auch nicht sehr gut, muss ich sagen. [00:12:32] Speaker A: Das ist auch der Unterschied, ob du im Studio singst oder auf einer Bühne vor Publikum. Und wenn du beim ESC bestehen willst, du hast ja nicht nur diese Riesenhalle, diese riesengroße Bühne, sondern stehst vor Millionen von Fernsehzuschauern. Das ist alles extremst durchgetimt. Du hast da irgendwie 20, dreiig Sekunden nachher während der Show, wo die Bühne abgeräumt wird, gewischt wird, dann stehst du. [00:12:57] Speaker B: Vor allem sind das auch alles knallharte ESC Fans, die sich zu Hause Soundanlagen aufgebaut haben, um den ESC genießen zu können. Und wenn man über so eine fette Anlage, so eine grottenschlechte Stimme. Also man kann es wirklich nicht anders sagen. Also es tut mir wirklich leid, das hätte Stefan Raab eigentlich auch sagen müssen. Ich kann dir aber sagen, was er gesagt hat. Und zwar, er hat gesagt, ja, ich habe es aufgeschrieben. Er hat gesagt, ja, die Proben waren besser, hat er gesagt. Also er hat das noch nicht mal so gesagt, sondern tatsächlich noch diplomatischer, als ich es jetzt aufgeschrieben habe. [00:13:34] Speaker A: Aber weißt du, das habe ich mir ehrlich gesagt auch. [00:13:36] Speaker B: Das ist ja keine Kritik. [00:13:37] Speaker A: Ich habe mir so einen Dieter Bohlen da gewünscht in der Jury. Ich meine, der ist ja auch altersmilde geworden. Stefan Raab auch irgendwie. Der ist sehr altersmilde geworden. Ich habe mir da eigentlich mich gewünscht. Ja gut, ich werde mich da wahrscheinlich total unbeliebt machen. [00:13:56] Speaker B: Aber ganz ehrlich, dafür hast du ja dann mich an deiner Seite. Ich mache uns dann beliebt und gleich das dann wieder aus. [00:14:06] Speaker A: Du musst ja immer überlegen, wenn du da siegen willst, musst du doch im Kopf haben, worum geht es hier. Und noch wir wollen hier niemanden dissen, ganz im Gegenteil. Aber wir haben ja das. [00:14:16] Speaker B: Wir wollen gewinnen. [00:14:17] Speaker A: Wir wollen gewinnen. Wir haben das Ziel schon seit zwei Jahren im Kopf, wo wir uns die Rübe zermatern. Und wir haben das ausgiebigst analysiert. Wir haben Dings geschrieben. Wie heißt das? Ich komme jetzt nicht auf das Wort. [00:14:31] Speaker B: Blogbeiträge geschrieben. [00:14:33] Speaker A: So schwer. Blogbeiträge. [00:14:35] Speaker B: Das können wir tatsächlich auch ein paar Zahlen in den Raum werfen. Einer unserer Blogbeiträge mit einer wirklich tiefgehenden Analyse, geschrieben von keiner anderen als Katja Feller, ist tatsächlich direkt bei der FAZ gerankt mit einem Feuilleton Artikel. [00:14:53] Speaker A: Stimmt, ja, das war letztes Jahr. [00:14:54] Speaker B: Genau, das war letztes Jahr tatsächlich. Und ja, da hatten wir sicherlich einiges. [00:15:02] Speaker A: Den können wir doch eigentlich auch noch mal verlinken bei uns auf die Seite. Das müssen wir uns direkt aus. [00:15:05] Speaker B: Den können wir auch noch mal verlinken. [00:15:07] Speaker A: Warte, ich hole hier direkt aus meiner Schublade einen To do Zettel raus. [00:15:11] Speaker B: Ich hole dann den Link aus meiner Schublade, denn da ist gespeichert. [00:15:15] Speaker A: Ich habe hier so einen Block. Wirklich? Und einen Kugelschreiber. Und schreib das auf. Blogbeiträge bei oder auf esc podcast de verlinken. [00:15:32] Speaker B: Ja. [00:15:33] Speaker A: So, das ist unsere Seite. Genau, da bekommt ihr alle Podcasts natürlich auch zum Anhören. Abonniert uns am besten. Wir orientieren uns mit den Podcast an den Livesendungen im Fernsehen. Die Sendetermine bekommt ihr auch bei uns auf der ESC Podcast de. Und dann geht es mit dem ersten ESC Halbfinale am Dienstag, dem dreizehnter Mai weiter. Aber zwischendurch machen wir auch einen Podcast. Wir haben genug, über das wir quatschen können. Ich habe ja Stefan Raab auch mal selber kennengelernt bei einem Interview auf einer Pressekonferenz beim bovi soku. Ich weiß nicht, ob du dich noch dran erinnerst, Alex. Der hat ja mal selber so was gemacht, aber da quatschen wir darüber. Wir werden dann im April, das ist. [00:16:13] Speaker B: Das Thema für eine andere Folge, genau. [00:16:14] Speaker A: Die ganzen Acts auseinandernehmen, die dann sich qualifiziert haben für das internationale Halbfinale oder für die Halbfinals. Jetzt geht es erstmal tatsächlich um die Show gestern und heute und was sehe ich. [00:16:28] Speaker B: Wollen wir mal über den Kracher der ersten Folge sprechen? Feuerschwanz. [00:16:33] Speaker A: Genau. Wir haben noch 2 Minuten, Alex. Der Name ist schon der Hammer. Wir haben noch 2 Minuten, Alex. Denn eines. Ein wichtiges Kriterium. [00:16:43] Speaker B: Eines ist wichtig, genau. 20 Minuten pro Folge. [00:16:46] Speaker A: Genau, nach 20 Minuten cutten wir das. Oder manchmal auch schon ein bisschen früher, dann gibt es halt einfach eine zweite Folge, weil wir wollen, dass ihr uns überall hören könnt, wenn ihr gerade unterwegs seid, auf dem Weg zur Arbeit oder morgens im Badezimmer. [00:17:01] Speaker B: Den durchschnittlichen Arbeitsweg ausgerechnet mit komplizierten Excel Tabellen und einer Atomzeitschaltuhr, die mit den Excel Tabellen nichts zu tun hat. Und sind dann tatsächlich auf einen durchschnittlichen Fahrtweg von 20 Minuten gekommen. [00:17:15] Speaker A: Sagt der IT Experte Alex. [00:17:17] Speaker B: Ja, richtig. [00:17:19] Speaker A: So, genau. Deswegen, jetzt haben wir noch 1 Minute. Alex, sag was zu dem Schwanz. Wie heißt die? Jetzt muss ich gerade nachgucken. [00:17:26] Speaker B: Feuer und Schwanz, das sind zwei Begriffe, die auffallen, genau wie der auftritt. Und das ist eigentlich auch schon alles, was ich dazu sagen wollte, denn wir können nämlich am besten in der nächsten Folge darüber sprechen. [00:17:39] Speaker A: Wo sind die denn? [00:17:40] Speaker B: Dann haben auch unsere Zuhörer einen guten. [00:17:42] Speaker A: War das gestern oder heute? [00:17:43] Speaker B: Das war gestern tatsächlich. [00:17:46] Speaker A: Aber ich sag dir noch kurz, das können wir in der nächsten Folge besprechen. Mein zweites Highlight heute war unerwartet Moschina. Hat vielleicht der ein oder andere schon mal gehört. [00:17:56] Speaker B: Dieses Gesicht werde ich nie vergessen. [00:18:01] Speaker A: Wir steigen damit am besten in der nächsten Folge ein und dann sage ich auch, was du mir im Chat dazu geschrieben hast, weil das ist wirklich sehr lustig. Und auch was Stefan Raab dazu gesagt hat. [00:18:12] Speaker B: Aber es war alles ehrlich gemeint und wenn er mich heiraten möchte, dann muss ich schon etwas länger überlegen, sag ich mal so. [00:18:25] Speaker A: Die 20 Minuten sind um. Bis zum nächsten Podcast. [00:18:30] Speaker B: Bis zum nächsten Mal.