
In der neuesten Folge von Germany 12 Points, dem ESC-Podcast mit Alexander Scharff und Katja Feller, tauchen wir tief in die Welt der Kommunikations- und Medienpsychologie ein. Unsere Mission bleibt klar: Wir wollen, dass Deutschland den Eurovision Song Contest gewinnt, und liefern dafür fachliche Analysen kompakt in unter 20 Minuten.
Warum gewinnt ein Song den ESC? Wir diskutieren, warum eine gute Stimme allein oft nicht reicht und welche Rolle massives Stakeholder-Management und Lobbying in der Musikindustrie spielen.
Die Highlights dieser Folge:
- Der Mere Exposure Effekt: Warum wir Songs (wie damals bei Lena) plötzlich lieben, nur weil wir sie oft genug im Radio oder auf Social Media hören.
- Das Zweistufenflussmodell: Wie die Bild-Zeitung als Massenmedium und Influencer als Meinungsführer gemeinsam unsere Wahrnehmung von ESC-Acts prägen.
- Ankering-Effekt: Wie Loreen 2023 durch gezielte Pressearbeit frühzeitig als Favoritin gesetzt wurde.
- Live-Ankündigung: Besucht uns am 9. Mai live beim Podcast auf der Landesgartenschau Neuss, genau eine Woche vor dem großen Finale!
Außerdem analysieren wir aktuelle ESC-News: Warum ist Sarah Engels aus den Charts geflogen? Und ist der schwedische Vorentscheid-Beitrag von Felicia („My System“) ein genialer EDM-Track oder nur ein „zusammengeklauter“ Aufguss der 90er?
Abonniert uns, aktiviert die Glocke und verpasst keine Analyse auf dem Weg zum deutschen ESC-Sieg!